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	<title>Erfahrungsberichte &#8211; Erfahrungsexperten am Niederrhein</title>
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	<description>Selbsthilfe, Genesungsbegleitung und Betroffenenbeteiligung</description>
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		<title>Mitgliederversammlung EX-IN Deutschland e.V. in Karlsruhe 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 13:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EaN Beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein kleiner Einblick und Bericht über meine Teilnahme an der Mitgliederversammlung]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Ein kleiner Einblick und Bericht über meine Teilnahme an der Mitgliederversammlung</h2>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-right">von Thorsten &#8222;Mausebär&#8220; Dürholt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">An einem lauschigen Donnerstag, um 5:00 Uhr (ja morgens), war es soweit, das Mausebärmobil rollte los und verließ den heimatlichen Stellplatz, am Steuer einen müden Mausebär, der etwa eine Dreiviertelstunde zuvor (nach etwa 4,5 Stunden Schlaf) aufgestanden war und im Radio gerade die beunruhigenden Nachrichten über die Hitze des Tages hörte. Eine knappe halbe Stunde später wurde die liebe Sonja vor ihrem Domizil in Viersen aufgesammelt und von dort ging es husch, auf die Autobahn &#8211; Das Ziel war Karlsruhe, etwa 350 Kilometer entfernt und Veranstaltungsort der diesjährigen Mitgliederversammlung des EX-IN Deutschland e.V.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Ankunft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Etwa  5 Stunden später, pünktlich wie die Maurer, waren wir in Karlsruhe, im <a href="https://stja.de/haus-der-jugendverbaende-anne-frank/"><strong>Haus der Jugendverbände</strong></a>, wo die diesjährige Jahresversammlung ihren Veranstaltungsort gefunden hatte. Ein schöner Ort, gut gelegen, aber beschiedene Parkplatzsituation (fair formuliert). So musste Sonja das Mausebärmobil dann doch mal selber fahren, denn der eigentliche Fahrer, der die letzten fünf Stunden gut durchgehalten hatte, wurde im Landesprechertreffen erwartet. So durfte die Arme ein wenig rumkurven,. um einen Parkplatz zu finden, aber zumindest war die Ausrüstung schon vor Ort (und auch der Mausebär).<br>Da das offizielle Alter Ego des Mausebären, also der gute Thorsten, ja der kommissarische Landessprecher von NRW ist, gemeinsam mit der lieben Arabella, die ich dort, seit langem mal wieder persönlich getroffen habe (was mich sehr freut), wurde ich dort nämlich um 10 Uhr erwartet.<br>Wieder erwarten waren wir (also NRW) eines der wenigen Bundesländer, welches in voller Besetzung da war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Landessprechertreffen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgestattet mit Getränk und Brezel (hurra Frühstück) begann das Treffen und nicht nur war ich sehr erfreut, all die lieben Gesichter dort mal wieder persönlich zu sehen, sondern es wurde wieder mal auf Augenhöhe geredet, diskutiert ausgetauscht und insgesamt ein wertvoller Beitrag geleistet unsere gemeinsame Arbeit voran zu bringen. Außerdem wurde der liebe Thorsten (also ich, der Mausebär) gemeinsam mit Anja (ebenfalls lieb und ein echt toller Mensch) zu den Koordinatoren des Landesprecherrates gewählt, was auch bedeutet, dass wir damit Mitglieder des Beirates des Deutschland e.V. sind (hurra mehr Posten &#8211; mehr Arbeit). Wird bestimmt eine spannende Erfahrung und gibt die Möglichkeit, mitzureden, mitzugestalten und so&#8230;<br>Als frisch gewählter Koordinator hatte ich danach erst einmal Zeit ein wenig zu sozialisieren, denn es ist immer wieder wie eine Art Familienfeier. man hat sich lange nicht mehr gesehen und freut sich, ganz viele Menschen zu treffen.<br>Ideen werden ausgetauscht, neue Pläne geschmiedet und so weiter. Auch die kurze Zeit ein wenig Social-Media-Arbeit zu leisten hatte ich (und mich dazu auch auszutauschen &#8211; Projekte kommen).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und sonst&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dann fing die Mitgliederversammlung an und da konnte ich mich ein wenig zurück lehnen, denn hier hatte die arme Sonja die Hauptarbeit, ermöglichtes sie doch, dadurch dass sie den digitalen Zugang hostete, die Online-Teilnahme und somit einen barrierefreien Zugang, wobei ich ihr natürlich gerne zu Hilfe war&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260625_130244_526-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-8705" srcset="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260625_130244_526-768x1024.jpg 768w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260625_130244_526-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><em>Sonja im Schweiße ihres Angesichtes, die trotz der Arbeit noch lachen kann</em></strong></h4>



<h2 class="wp-block-heading">Die Mitgliederversammlung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Okay, da waren wir nun, in diesem großen Raum, mit vielen Menschen, von denen ich die meisten irgendwie kannte und mochte und es fing an.<br>Die Formalien wurden wie gewohnt erledigt, eine Versammlungsleitung (neben Wahlausschuss) gewählt und die Tagesordnung abgesegnet.<br>Es fing damit an, dass die verschiedenen Gremien berichteten, währen im Saal zustimmend gefächert wurde, denn es wurde freundlicher- und klugerweise ein Satz Fächer verteilt, so dass wir die Luft um uns in Bewegung halten konnten. Die Berichte wurden gut angenommen und so kamen die Vortragenden zwar wegen der Temperatur, aber nicht der Situation ins schwitzen. Überhaupt wurde wieder einmal wertschätzend miteinander umgegangen und nicht nur aufgrund der Hitze achtsam miteinander umgegangen. Auch der Vorstand berichtetet und es wurden Vorstandsmitglieder verabschiedet, die nicht mehr zur Wiederwahl standen, weil, ja wegen eigener Gründe. <br>In sich war es spannend zu hören, wo der verein steht, was alles passiert und wie es weitergehen kann und wird.<br>dann folgte erst einmal eine kleine Pause, auch um sich zu rehydrieren, zu sozialisieren und Netzwerke zu stärken &#8211; mittendrin ein Mausebär. Für das leibliche Wohl war liebevoll gesorgt worden, denn neben den schon erwähnten Brezeln wurde leckerer Kuchen und frisches Obst aufgetragen und der Kühlschrank war reichhaltig mit Getränken gefüllt. da wurde eine gut  geeignete Location auch gut genutzt und die Gastgeber haben sich gut gekümmert.<br>Spannend war der nächste Teil mit den Vorstandswahlen, so wurden, nach Vorstellung und viel Hin-und Her über die Wahlmodalitäten (die Vorbereitung der Wahl glänzte vor allem dadurch, dass es keine gab) zu meiner Freude, drei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt. Somit wurde das einzige Vorstandsmitglied welches zur Wiederwahl stand (und auch gewählt wurde), durch drei neue Menschen ergänzt und somit ist nun viel zu erwarten für die nächste Zeit.<br>Nach noch einer kleinen Pause, standen dann zwei weitere Wahlangelegenheiten an, wobei auch hier doch einiges an Klärung über die Formalien anstand, dennoch wurde der erste Antrag an die Mitgliederversammlung beschlossen und der Zweite, war, sagen wir speziell, denn es konnte dann aus verschiedenen Gründen nicht abgestimmt werden. dennoch wurde Aufmerksamkeit auf ein Thema gelenkt, was gerade mir wichtig ist und neue Möglichkeiten daran zu arbeiten wurden geschaffen (wer genaueres wissen will, darf sich über das Protokoll informieren).<br>Nachdem noch einige Ankündigungen und so gegeben wurden endete die Mitgliederversammlung (pünktlich) und ich hatte noch Gelegenheit, dass ein oder andere Gespräch zu führen, auch auf der Basis der am Tage erworbenen Informationen und so neues Steine zu legen, für den Weg, der da vor mir liegt, als Landessprechy, als Beiratsmitglied, als Vereinsmitglied, als Genesungsbegleiter und auch als Mensch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Abschluss</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach eine langen und herzlichen Verabschiedung (fast länger als die Sitzung) ging es dann erst zum Auto (von da an konnten wir fahren) und ab auf die Autobahn. nach der Hitze des Tages waren wir Beide (Sonja und der Mausebär &#8211; Titel für ein Kinderbuch?) im klimatisierten Mausebärmobil nach Hause zu fahren. Während sich der Mausebär mit der Fahrerei und dem Radioprogramm beschäftigte, brauchte Sonja erst einmal mein wenig Zeit für sich (sie hat ja auch geleistet). Die Fahrt verlief sehr ruhig, mit zwei kurzen Pausen (Toilette) und noch vor 23 Uhr konnte ich die wirklich müde Sonja wieder da absetzen, wo ich sie morgens vorgefunden habe.<br>Gute dreißig Minuten später war auch ein müder Mausebär zuhause &#8211; müde aber zufrieden&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Mitgliederversammlung, ein guter Tag, leider zu heiß und auch deswegen hatte ich keine Möglichkeit Karlsruhe kennen zu lernen. dafür viele liebe Menschen getroffen und neue Ideen und Motivation (und Aufgaben inklusive Ämter) mitgebracht, was will ich mehr.<br>und so freue ich mich auf nächstes Jahr in Berlin, wenn es wieder Mitgliederversammlung und Jahrestagung gibt, dann aber anders geplant, weil da mache ich nicht hin und zurück an einem Tag.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260625_130247_569-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-8706" srcset="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260625_130247_569-768x1024.jpg 768w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260625_130247_569-225x300.jpg 225w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260625_130247_569-1152x1536.jpg 1152w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260625_130247_569-1536x2048.jpg 1536w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_20260625_130247_569-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><em>Das Alter Ego des Mausebären, Thorsten Dürholt, der Landessprecher NRW auf der Mitgliederversammlung</em></h4>
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		<title>Die innere Welt des Mausebären</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:10:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Mausebär erklärt Nach dem proktopsychologischem Ansatz von Thorsten Dürholt (dem Mausebären), versuche ich kurz zu erklären, wie der Mausebär funktioniert Kopf, Bauch und Herz Die innere Welt des Mausebären funktioniert dank dreien Instanzen, die Sigmund Freud in seinem Seelenmodell beschrieben hat. Da wären die drei Instanzen Das Es, Das Ich und das Über-Ich, wobei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der Mausebär erklärt</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Nach dem proktopsychologischem Ansatz von Thorsten Dürholt (dem Mausebären), versuche ich kurz zu erklären, wie der Mausebär funktioniert</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="726" src="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/Ansatz-des-Mausebaeren-1024x726.jpg" alt="" class="wp-image-8686" srcset="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/Ansatz-des-Mausebaeren-1024x726.jpg 1024w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/Ansatz-des-Mausebaeren-300x213.jpg 300w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/Ansatz-des-Mausebaeren-768x545.jpg 768w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/Ansatz-des-Mausebaeren-1536x1089.jpg 1536w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2026/06/Ansatz-des-Mausebaeren-2048x1453.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Kopf</strong></em>, <em><strong>Bauch</strong> </em>und <strong><em>Herz</em></strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die innere Welt des Mausebären funktioniert dank dreien Instanzen, die <strong><em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud">Sigmund Freud</a></em></strong> in seinem <strong><em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturmodell_der_Psyche">Seelenmodell</a></em></strong> beschrieben hat. Da wären die drei Instanzen <strong><em>Das Es</em></strong>, <strong><em>Das Ich </em></strong>und das <em><strong>Über-Ich</strong></em>, wobei bei Freud <strong><em>Das Es</em></strong> die Triebe und Bedürfnisse manifestiert, während <strong><em>Das Über-Ich</em></strong> die Moral und Wertvorstellungen darstellt. Beide stehen in einem ständigem Konflikt, dem durch die dritte Instanz,<strong><em>Das Ich</em></strong>, begegnet wird in dem Versuch, diesen Aufzulösen. Soweit einfach und kurz erläutert&#8230;<br>Ich persönlich verorte diese drei Instanzen in mir direkt und körperlich, als <strong><em>Kopf</em></strong> (oder Hirn), <strong><em>Bauch</em></strong> und <strong><em>Herz</em></strong>. <br>Wobei der <strong><em>Bauch</em></strong> (also das sogenannte Bauchgefühl) für mich Bedürfnisse und Triebe, allerdings auch Instinkte und Intuition ausmacht und somit <strong><em>Das Es </em></strong>repräsentiert. Es sind die unbewussten Bedürfnisse, Gedanken und Entscheidungen, die aus dem inneren Erleben ungefiltert in mein Bewusstsein strömen und mit Handlungsaufforderungen versehen sind. Sowohl die Erfüllung der Grundbedürfnisse und der Begierden, als auch das Alarmsystem meines Körpers funktionieren über diese Instanz.<br>Das Herz hingegen verkörpert für mich die höheren Emotionen und Bedürfnisse, die aus meinen Erfahrungen, angelerntem Verhalten, meinem Glaubenssätzen und ähnlichem erwachsen. Hier befindet sich der Ursprung des möglichen Perspektivwechels, meines inneren Glaubens an Richtig und Falsch und die Instanz, die aufgrund meiner inneren Wertvorstellungen Bedürfnisse, besonders im sozialem Feld einfordert. <br>Den Kopf sehe ich hingegen als den Sitz der Logik auf der einen Seite (der logischen Hirnhälfte), als auch als Wohnung meines kreativen Geistes, meiner Vorstellungskraft und ähnlichem (die kreative Hirnhälfte). Diese Instanz prüft die Bedürfnisse der anderen beiden Instanzen anhand des vorhandenen Archives an Wissen und Erfahrungen und generiert Möglichkeiten, den Bedürfnissen gerecht zu werden.<br>Im Gegensatz zu <strong><em>Freud</em></strong> sehe ich allerdings <strong><em>Das Ich</em></strong> nicht nur als reine Vermittlungsinstanz, sondern sehe sowohl in rationalität, als auch in Kreativität eine ganz eigene Bedürfniswelt, die ich weder im <strong>E<em>s</em></strong> oder im <strong><em>Über-Ich </em></strong>beheimatet sehe.<br>Das heißt, auch der Kopf hat eigene Impulse und Anregungen, die in den Gesamtkomplex der Persönlichkeit des Mausebären einfließen.<br>Somit manifestiert sich die innere Persönlichkeit des Mausebären durch ein, nicht immer reibungsloses Zusammenspiel der drei Instanzen <em><strong>Kopf</strong></em>, <em><strong>Bauch</strong> </em>und <strong><em>Herz</em></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stimmen im Mausebären</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jede der drei Instanzen besteht nicht nur aus einer Stimme (das wäre ja viel zu einfach), sondern aus einer Sammlung verschiedener Perspektiven und Akteuren. <br>Das <strong><em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inneres_Team">Innere Team,</a></em></strong> wie es zum Beispiel <strong><em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedemann_Schulz_von_Thun">Friedemann Schulz von Thun</a></em></strong> definiert, verordne ich im Bereich des Herzens, wo die Diskussionen über die Rechtmäßigkeit meines Handelns, mein innerer Glaube und solche Dinge diskutiert werden, um jene Teile der Persönlichkeit einzubringen, die ich erlernt habe, die mir beigebracht wurden, die ich am Modell erfahren habe. es sind die Stimmen meiner <strong><em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Rolle">Rollenmodelle</a></em></strong>, die aber auch die von mir erlebten Ansprüche an meine jeweiligen sozialen Rollen definieren. Mein Verhalten und meine inneren Zwänge werden hier verhandelt und letztendlich durch eine Reihe von <strong><em>Archetypen </em></strong>vertreten.<br>Dies können Teile meinen Glaubens sein, in Form von Legenden und Göttern, meine philosophischen Betrachtungen in form von weisen Meistern, erlernte Glaubenssätze von wichtigen Menschen in meinem Leben, den sogenannten Mentoren, aber auch die kritischen Stimmen der Gesellschaft wie ich sie erlebt habe (in Form von inneren Kritikern) und festgefahrene Lehrsätze, die ich schlecht loswerde, die von den ewigen alten Lehrern eingeprügelt werden.<br>Auch sehe ich den erworbenen Teil meiner <strong><em>Psychodivergenz</em></strong>, als Teil meines inneren Teams, gerade als Folge dessen, den falschen Lehrsätzen zu folgen und aus sozialem Druck heraus (den Willen zu genügen und &#8222;richtig&#8220; zu sein).<br>Meine Sammlung an Instinkten und Bedürfnissen nenne ich liebevoll meine <strong><em>Monsterkommune</em></strong>, denn hier sitzen meine inneren Monster, die gerne zum spielen kommen würden und mir stetig ins Ohr flüstern (auch zum Guten &#8211; &#8222;Teufel&#8220; und &#8222;Engel&#8220;). Diese Stimmen in mir erwachsen nicht aus realen Personen als Vorbild, sondern manifestieren sich als innere Kreaturen aus meiner Fantasie, so etwas wie der innere Schweinehund, zum Beispiel.<br>hier sehe ich auch die Basis meiner <strong><em>Neurodivergenz </em></strong>(also der Stimmen meines <strong>ADHS</strong> und <strong>Autismus </strong>&#8211; die auch Bedürfnisse äußern), als auch meiner angeborenen <strong><em>Psychodivergenz</em></strong>, wie zum Beispiel meiner Persönlichkeitsstörung (also mein innerer Narzisst ist da vorne mit dabei).<br>Die Triebhaftigkeit dieser Instanz ist natürlich häufig im Konflikt mit den eher bedachten Personen aus meinem <strong><em>inneren Team</em></strong>, die versuchen die Monster in artgerechter Haltung unter Kontrolle zu bringen (die Biester haben aber auch einen harten Fluchtinstinkt).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Währenddessen hat mein Verstand, im Kopf ansässig, bereits fünf <strong><em>Persönlichkeitsmodell</em></strong>e sogar ein paar mehr, aber die sind zu situativ) entwickelt, die bereits einige Verhandlungen in sich abgeschlossen habe, so dass ich mir diese Perönlichkeiten überstreifen kann, und so nicht wieder alles neu verhandeln muss. Quasi eine funktionale, oder teil-funktionale Sammlung an Abmachungen und Kompromissen, die dann funktionieren, wenn ich gerade nicht verhandeln kann oder will. Leider schlüpfe ich, unter Stress, automatisch in eines dieser Modelle und wähle manchmal nicht optimal. mein Kopf verwaltet diese Modelle, die weniger Stimmen, als mehr Rollen sind, die in meinem mentalem Kleiderschrank hängen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Zusammenhang</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Alle drei Instanzen formen den Mausebären, so wie er im inneren ist. Natürlich nicht als feste Masse, sondern fluide, situationsorientiert im ständigem Zweifel. Es gehört dazu, meine eigene Person zu definieren, sowohl meine inneren rollen, meine wilden Monster, aber auch mein inneres Team zu erkennen und als Teil eines gesamten Komplexes zu verstehen, der den Mausebären im Inneren ausmacht.<br>diese wilde Mischung zu verstehen ist schon (nahezu) unmöglich, doch um sie nach außen zu kommunizieren, sind wiederum weitere Grenzen gesetzt.<br>denn das Bild des Mausebären nach außen ist ja gefiltert durch die Kommunikation. Sowohl in der Sendung, wer bin ich, als auch im Empfang dessen, was der Andere wissen will oder zu erkennen meint, ist immer eine gewisse Störung, die <strong><em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawic">Paul Watzlawick</a></em></strong> und <strong><em>Schulz von Thun </em></strong>gut erkannt haben, zum Beispiel im <strong><em><a href="https://Vier-Seiten-Modellhttps://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell">Kommunikationsmodell</a></em></strong>, unterworfen. Ich werde das hier nicht genau erklären, kann man gut nachlesen.<br>Kommunikation ist halt nicht perfekt.<br>Und Teile der Kommunikation umgehen auch das Kommunikationszentrum und dringen ungefiltert als Feedback zu den Monstern oder dem inneren Team vor, wo sie meist herbes Chaos auslösen. <br>so entsteht eine bestimmte Spannung zwischen dem Innern und dem äußeren Bild des Mausebären, welche spürbar, aber schwer erklärbar ist&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mausebär  mag kompliziert sein, aber ich denke, dieses Modell kann auch für andere Menschen funktionieren und eine Hilfe sein, sein eigenes Inneres zu entdecken und zu &#8222;kartographieren&#8220;, so kann ein teil, einfach durch bewusstes Beschäftigung bereits &#8222;befriedet&#8220; werden und ein achtsamer Umgang mit den eigenen Bedürfnissen angestrebt werden.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Divergente Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 10:46:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ändert sich in der Einstellung zu sich selber, wenn sich der eigene Punkt der Wahrnehmung mal eben verschiebt und was mach es mit mir?]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Was ändert sich in der Einstellung zu sich selber, wenn sich der eigene Punkt der Wahrnehmung mal eben verschiebt und was mach es mit mir?</h2>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-right">Der Mausebär (Thorsten Dürholt) reflektiert einen kleinen seelischen Durchbruch</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Gestern hatte ich ein gutes Gespräch (eigentlich einen Chat &#8211; also ein &#8222;geschriebenes Gespräch&#8220;), mit einer der wenigen Vertrauenspersonen in meinem Leben, die helfen, mich zu reflektieren, mich zu hinterfragen und die subtil meine Gedanken in neue Bahnen lenken, damit ich nicht immer auf ausgetretenen Pfaden lande. denn obwohl ich als Genesungsbegleiter das als Beruf(ung) selber bei anderen Menschen anbiete, brauche auch ich so meine Begleiter, die mich auf dem Weg durch das Leben stützen. Vielleicht brauchen wir alle das. So ganz unabhängig von unserer seelischen, körperlichen oder geistigen Verfassung. Manche Menschen finden das in Partnern, freunden oder engen Bekanntschaften, manche Menschen innerhalb von sozialen Netzwerken, wie vereinen, Gruppen und Parteien, andere brauchen da vielleicht einen &#8222;Profi&#8220;, sei es ein Therapeut, ein Seelsorger, ein Sozialarbeiter oder halt ein Genesungsbegleiter.<br>Wenn ich Menschen etwas erkläre, dann bringt mich das selber dem Verständnis näher, was ich in meinen diversen schulischen Ausbildungen gelernt habe. ich lerne dadurch, dass ich Nachhilfe gebe, unterrichtete, erkläre&#8230;<br>Das heißt auch für Durchbrüche in meinen eigenen Gedanken brauche ich ein Publikum, am besten jemanden, der aktiv zuhört und die richtigen Fragen stellt, nicht nur ein Ja-Sager oder Stichwortgeber, sondern jemand der genau die seltsamen fragen stellt, die mich dazu bringen, tiefer nachzudenken, die Angelegenheiten von neuen seiten zu betrachten, die Perspektive zu wechseln.<br>vielleicht klappt das bei mir, weil ich den inneren Zwang habe, geistig mithalten zu können, zu verstehen und wieder Kontrolle durch Wissen zu erhalten. keine Ahnung, aber es funktioniert&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gestern habe ich etwas zusammengefasst, was mir seit einiger Zeit im Kopf herumspukt und habe es so formuliert:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin halt so, war immer so und wusste nie warum.<br>Die Divergenz bietet mir erstmals eine Erklärung.<br>Und erstmals bin ich mutig genug eine Entscheidung zu treffen.<br>Ich muss mich nicht anpassen.<br>Ich darf entscheiden, was mich an mir stört und dass ist meine Entscheidung.<br>Ich darf mir aussuchen, was davon ich betrachte und wenn ich herausgefunden habe, dass ich es ändern kann, dann darf ich das ändern, wenn ich es will. Und wenn nicht, dann darf ich das für mich akzeptieren und als gegeben betrachten.<br><br>Ich ändere mich nicht mehr für andere Menschen und ich ändere mich nicht, um zu passen &#8211; dass macht mich nur unglücklich, habe ich gelernt.<br><br>Ich versuche zu verstehen, was mich zufrieden macht und gehe in die Richtung.<br><br>Optimieren bedeutet für mich, meinem optimalen Bild zu entsprechen und die Bilder anderer Menschen sind dabei völlig egal</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Ein spontanes Mausebären-Manifest, aus dem Moment heraus in Stein gemeißelt</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Um dass Ganze ein wenig zu erklären, damit es möglich ist, dem Gedanken zu folgen. Eine interessante Frage in der Genesungsbegleitung ist &#8222;<em>Wann hast Du bemerkt, dass Du anders bist?</em>&#8222;. Ich habe das bemerkt, da war ich noch sehr jung. letztendlich kann ich mich nicht an Zeiten erinnern, in denen ich mich nicht irgendwie &#8222;<em>anders</em>&#8220; gefühlt habe. Nicht in einer besonderen art, dass hat mir vielleicht mein <strong>Narzissmus </strong>später versucht einzureden &#8211; vielleicht aber ist der Narzissmus auch aus dem Wunsch entstanden, etwas &#8222;<em>besonderes</em>&#8220; zu sein, statt etwas &#8222;<em>anderes</em>&#8222;. Vielleicht war ich früh meiner selbst bewusst und meiner inneren Einsamkeit, die mich von anderen Menschen abtrennt. Vielleicht lag es daran, dass ich phasenweise mehr zeit mit erwachsenen Menschen verbracht hatte, in der Behandlung durch den Kinder- und Jugendpsychologischen Dienst war (bereits in frühen Jahren). Vielleicht&#8230;<br>Wenn ich an meine Kindheit denke, denke ich an viele Situationen, in denen ich mich &#8222;<em>anders</em>&#8220; gefühlt habe, alleine, irgendwie ausgegrenzt. Und an das Gefühl von Angst und Scham die dazu kamen. Ich habe etwas gespürt, etwas über mich verstanden, konnte es aber nicht in Worte fassen, nicht mitteilen.<br>ich war derjenige, der Angst vor spontanen Berührungen hatte, derjenige, der viele dinge nicht essen konnte (nicht wegen Allergie &#8211; sondern eine Essstörung) derjenige der Migränenanfälle hatte (seit frühester Kindheit), derjenige, der komische Gedanken hatte, eine seltsame ausgeprägte Fantasie und nicht dazu gehörte, aber trotzdem da war. Ich war derjenige, der seine Ängste in Überheblichkeit, Wut, aber auch Kreativität kanalisiert hat. derjenige, der bei manchen Dingen immer vorne mit dabei war und doch stets nur die Sachen im blick hatte, die er nicht konnte. Als Einzelkind von einer alleinerziehenden Lehrerin ist es schwer Selbstwertgefühl aufzubauen. Durch ständiges Fördern und Fordern wurde ich manchmal vielleicht überfordert.<br>ich habe nicht gelernt Anerkennung zu erkennen, sondern sah immer nur Kritik. und obwohl ich nach außen viele soziale Kontakte hatte fühlte ich mich innerlich einsam und leer. <br>Ich hatte immer das Gefühl, nicht zu genügen, nicht gut genug auszusehen, nicht sportlich genug zu sein, mit meinen zwanghaften Verhaltensformen mir alles immer selber zu zerstören. Kurzum, ich wollte immer ein anderer werden, aber egal, wohin ich auch ging, ich war bereits schon da. ich konnte nicht vor mir weglaufen, mich nicht von mir scheiden lassen. Es folgten Unsicherheiten, <strong>Melancholie</strong> (die später zu <strong>rezidivierenden Depression</strong> wurde  &#8211; was uncooler klingt als Melancholie) und anderen Problem,  die ich nicht wirklich so benennen kann, dass sie diesem Text gerecht werden.<br>Obwohl ich immer wissen wollte, was der sinn war, wo die wurzeln lagen, warum ich so bin, wie ich bin und nichts daran ändern kann, die Antworten liefen vor mir her, wie die berühmte Karotte am Stock, doch der Teil von mir, der den Stock hielt, war stets auf dem Weg in die falsche Richtung. Vielleicht auch nicht so ganz, da sie mich auf Umwegen doch zu einigen Zielen geführt hat, nicht die Ziele die ich erreichen wollte, aber die, die ich erreichen musste, um heute hier zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war an vielen Stationen, habe an vielen Orten gesucht und doch&#8230;<br>letztendlich war es der Zufall, der geholfen hat, denn als mein Psychiater in Ruhestand gegangen ist, (überraschend für mich), hat mich ein Freund an seinen Psychiater verwiesen. und der wahr einfach besser, hat zugehört, verstanden, erkannt, getestet und festgestellt. Die richtigen Fragen gestellt und mir Antworten gegeben.<br>Das Schlüsselwort war die <strong>Neurodivergenz</strong>. <br><strong>ADHS</strong>, darauf wurde ich als Kind bereits getestet (ich war ein schreckliches Kind in der Schule &#8211; ein typischer Klassenclown), aber damals, als ich Kind war, war es halt noch nicht so weit, dass es einfach gewesen wäre. <strong>Hochbegabung</strong>, <strong>neuro-untypisches Verhalten</strong>, alles dass war das unentdeckte Land und so lag meine Begabung brach und mein neuro-untypisches Verhalten wurde gefördert. Statt zu einem <strong>Genie</strong> wurde ich zu einem <strong>Störenfried</strong>, einem chronisch <strong>Unzufriedenen</strong>, einem <strong>Depressiven</strong>. <br>Jetzt ist es entdeckt worden, also die <strong>ADHS</strong> und ich nehme Medikamente. Und ähnlich wie bei den Anti-Depressiva, die erst spät in mein Leben traten (weil ich auch erst spät mich auf Therapie einlassen konnte), ist das ein Gamechanger. Ich fange an, in Teilen zu funktionieren, die vorher nie funktioniert haben. Ein Mangel wird behoben und so ein Ausgleich geschaffen, der dafür sorgt, dass ich über mich hinauswachsen kann.<br>Aber auch ein anderer Teil, nämlich, dass ich ein stück weit im Autismus stecke, wurde festgestellt. Und plötzlich gab es eine Antwort, denn ich habe mit meinem Psychiater einfach über meine Essstörung geredet (ganz spontan und mutig) und erfahren, dass es bei Autisten ein bekanntes Symptom ist. Hat mit Textur und so zu tun. Und das war ein plötzlicher Aha-Effekt. Plötzlich war es logisch, plötzlich war es greifbar, ich habe darüber gelesen und es passt. jahrelang habe ich nach dem Grund gesucht und da war er nun, ganz einfach vor mir. Plötzlich ergaben auch andere Dinge einen logischen Sinn. Sachen von denen ich nie wusste, warum sie so waren. Es war einfach eine Frage meines inneren Betriebssystems.<br>Hart an der Erkenntnis war zuerst, dass es auch bedeutet, dass ich nichts daran ändern kann, dass es eine Sache ist, die so einfach ist, doch jetzt weiß ich, dass es gut ist. ich weiß, dass es so ist, warum es so ist und dass es so bleiben wird und daher kann ich mich anderen Sachen zuwenden, die ich ändern kann. ich habe eine Erklärung und jetzt kann ich beginnen zu akzeptieren.<br>ich fange an zu akzeptieren, dass sich gewisse Sachen an mir nicht ändern lassen, nicht veränderbar sind und dass sie eigentlich auch nie etwas waren, was mich gestört hat, sondern mehr ein Problem für meine Umgebung. ich bin halt nicht &#8222;normal&#8220;. <br>Warum weiß ich jetzt und kann damit umgehen, denn ich muss mich nicht in etwas einpassen, in was ich nicht passe. Ich kann mich mögen, so wie ich bin und all meine kleine Marotten in mein Leben einbauen, denn ich muss nicht so funktionieren, wie andere menschen, sondern habe mein eigenes Betriebssystem, mit meinen eigenen Routinen.<br>und ich kann jetzt endlich mit einem neuen Blick die Sachen erkennen, die ich ich ändern kann, oder auch nicht ändern kann. An dem was ich ändern kann, darf und werde ich weiter arbeiten, aber an dem was ich nicht ändern kann, da gehe ich den Weg der radikalen Akzeptanz. Und beim sortieren brauche ich noch ein wenig Hilfe, also raus zu finden, was ich ändern kann und was nicht. Aber Weisheit kommt durch Erfahrung, D a gibt es ja die berühmte Weisheit&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank der <strong>Diagnose</strong> von <strong>Neurodivergenz</strong> habe ich nun einen neuen Ansatz, mit mir umzugehen, Dinge neu zu bewerten und Dinge zu verändern, mit Hilfe von außen , mit Hilfe von Ergänzungsmitteln (Medikamentation) und damit mein Leben selber mit Barrierefreiheit auszustatten. Vor allem durch eigene Akzeptanz, mir selber weniger Hindernisse in den Weg zu stellen. es ist nicht mein Versagen, sondern einfach nur der falsche Weg, den ich aus Unwissenheit gewählt habe. es ist zum glück nicht zu spät, abzubiegen und einen neuen Weg zu probieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch meine psychologischen Probleme bewerte ich dadurch neu, sei es meine Angststörung, mein krankhafter Narzissmus, meine wiederkehrenden depressiven Episoden, mein Suchtverhalten oder meine sozialen Anpassungsprobleme. Vielleicht ist auch hier eine Divergenz gegeben.<br>Bei Depressionen auf jeden Fall, den die Hirnchemie stimmt einfach nicht, dass beweist sich dadurch, dass es mit Serotonin-Wiederaufnahmehemmern besser geht, deutlich besser. Und meine Hirnchemie hat nicht viel mit aktiven Entscheidungen zu tun. Gut, wie bei meinem Diabetes kann ich mich bestimmten verhalten diese Problematik positiv beeinflussen. Aber ähnlich wie beim Diabetes, wird es , trotz gute Einstellung und gutem Verhalten mich ein Leben lang begleiten. chronisch, sagt man. Ist dass noch Krankheit oder schon eine Behinderung?<br>Weder noch, denn ich fühle mich nicht krank (und kann dahingehend auch nicht gesunden, es bleibt ein Bestandteil meines Lebens). Es ist zwar ein drohendes Damoklesschwert, welches über mir hängt und mich daran erinnert, dass falsche Entscheidungen bei mir Konsequenzen haben und mich krank machen können, aber durch die beständige Möglichkeit eine &#8222;kranke&#8220; Episode zu erfahren, bin ich doch nicht dauerhaft krank. <br>Also doch eher eine Behinderung?<br>Aber behindert es mich, mein Verhalten auf meine Bedürfnisse anzupassen, oder hilft es mir nicht sogar dabei, gut zu mir zu sein?<br>Behindert, das werde ich durch die Gesellschaft, die mein verhalten zwar tolerieren muss, aber nicht akzeptieren kann und deshalb es schwierig macht, mich selber zu verwirklichen. behindert wird man nicht durch eine Krankheit oder eine Besonderheit, sondern durch Einschränkungen und das ist ein äußerer Faktor. In einer Welt die nicht differenziert zwischen krank und gesund, wäre ich vielleicht wenige behindert. deshalb bin ich auch nur da offiziell behindert, wenn ich auf Barrieren stoße und benutze diesen zustand, um diese bardieren abzubauen (oder es zu versuchen). behindert bin ich für andere, nicht für mich. ich bin einfach anders und das ist gut so&#8230;<br>Meine narzisstischen Anteile sind stets bei mir (normal) und werden nicht verschwinden, das kann ich das niemals ganz ablegen, sondern nur versuchen, einen Umgang damit zu finden, weil ich einfach keinen &#8222;Entzug&#8220; von diesen Anteilen machen kann. mein Umgang mit diesen Anteilen in mir ist wahrlich nicht gesund, aber halt auch nicht krank, sondern nur anders. Falsch?<br>Bei Teilen definitiv, aber das ist eher das Problem meiner Umgebung und dass darf ich nicht dauerhaft zu meinem Problem machen. ich kann meiner Umgebung entgegen kommen, in dem ich versuche, meine Verhalten zu regulieren, aber ich kann es nicht loswerden. es gibt Dinge die lassen sich nicht ändern.<br>und meine Angststörung ist nur ein Symptom der anderen Geschichten, da finde ich einfach noch heraus,was davon gebraucht wird, was weg kann und was, wie ein Bumerang, einfach nicht weggeworfen werden kann. Also kann ich ich mich mit den teilen beschäftigen, die mich stören.<br>zum beispiel dem Punkt endlich zu akzeptieren, wer und was ich bin, und nicht danach streben, etwas anderes sein zu wollen. denn das macht mich fertig&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Krank macht mich nicht meine Besonderheit, meine psychische Divergenz, sondern der Umgang damit. krankhaft ist mein versuch etwas zu sein, was ich nicht bin und diese Krankheit hat obersten behandlungsbedarf.<br>Der Anfang davon ist, endlich Inventur zu machen, was an mir &#8222;normal&#8220; ist, was an mir &#8222;anders&#8220; (also Divergent) ist und sein darf, was an mir &#8222;übernormal ist&#8220; (Talente und Begabungen) und was an mir krankhaft ist, also ein Symptom der einzigen psychischen Erkrankung, die ich wirklich habe, nämlich dem Zustand, dass ich nicht richtig mit mir umgehe.<br>herausfinden, was ein Fehler ist und was Bestandteil des Systems, um mein System zu erkennen, zu reinigen und neu aufzusetzen &#8211; dann funktioniert auch mein Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin<strong> Neurodivergent</strong> (weil mein System anders arbeitet), <strong>Psychodivergent </strong>(weil ich einige ungewöhnlichen Programme geladen habe), <strong>Somadivergent </strong>(weil ich einige Hardware habe, die besonderer Pflege bedarf) und habe kranke Anteile (quasi die Bugs im System). Die kranken Anteile werde ich aufspüren und behandeln, alles andere darf so divergent sein, wie es ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist eine Erkenntnis, die mir gut gefällt, mir Mut macht und mir ein eigenes <strong>Empowerment</strong> schenkt, denn <strong>Recovery</strong> funktioniert nur, wenn ich erkenne, von was ich mich lösen will und zu erkennen, was an mir einfach &#8222;anders&#8220; ist, also divergent, dass ist der weg zur <strong>Salutogenese</strong>, also meine eigene Definition von Gesundheit zu finden um mich gesund zu fühlen und damit gesund zu sein.<br>Manchmal muss ich mir selbst ein <strong>Genesungsbegleiter </strong>sein und mittlerweile recht oft, habe ich gute Begleiter, die mir dabei helfen. <br>Ich mache Fortschritte und auch dadurch, dass ich selber als <strong>Genesungsbegleiter</strong> anderen Menschen &#8222;Nachhilfe&#8220; gebe, denn dadurch, so habe ich ja erklärt, verstehe ich selber am besten, was wichtig und richtig ist.<br>Also dran bleiben, fragen stellen und weiter danach suchen, was divergent ist,was krank ist und was einfach weg kann, damit ich endlich dass, was bleiben darf entsprechend pflegen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer jetzt neugierig geworden ist, darf gerne schreiben, um mit mir über Psychodivergenz, Divergenz im Allgemeinen und den Umgang damit zu reden, zu diskutieren (nein, sich austauschen), oder einfach Fragen zu stellen&#8230;</p>
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		<title>Was ist eigentlich ein Genesungsbegleiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 12:20:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was macht der Mausebär so beruflich? Und was soll das? Eine kleine Erklärung vom Mausebären (Thorsten Dürholt) Seit dem 17.05.2019 (also nächste Woche werden es sieben Jahre), bin ich ein EX-IN Genesungsbegleiter mit Zertifikat, also ein zertifizierter Experte durch Erfahrung in der Gesundheitsversorgung. Nach dem ich in meiner Vergangenheit bereits den Titel als stattlich anerkannter [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Was macht der Mausebär so beruflich? Und was soll das?</h2>



<h5 class="wp-block-heading">Eine kleine Erklärung vom Mausebären (Thorsten Dürholt)</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem <strong>17.05.2019</strong> (also nächste Woche werden es sieben Jahre), bin ich ein <strong>EX-IN Genesungsbegleiter</strong> mit <strong>Zertifikat</strong>, also ein zertifizierter <strong>Experte durch Erfahrung in der Gesundheitsversorgung</strong>. Nach dem ich in meiner Vergangenheit bereits den Titel als <strong>stattlich anerkannter Erzieher</strong> und als <strong>Veranstaltungskaufmann (IHK)</strong> erworben hatte, war diese <strong>Zertifikat </strong>das erste, was mir alt Titel gleichzeitig Alles und auch Nichts wert war.<br>Alles weil ich mich erstmal angekommen fühlte und zum ersten Mal das Gefühl hatte &#8222;<em>Ja, dass bin ich</em>&#8220; &#8211; Nichts, weil ich niemanden brauchte, der mir das sagte, denn es war die erste Ausbildung, in der ich nicht etwas wurde, sondern entdeckte (entdecken durfte), dass ich etwas war, nämlich ein <strong>Genesungsbegleiter</strong>.<br>Genau das ist wichtig, denn zu entdecken, was man ist, was man kann und was man will, dass ist der einzige Prozess, der einen wirklich formt und verändert &#8211; so habe ich dass für mich erfahren. Und deshalb war und ist es mein Anliegen, andere menschen nicht zu dem zu formen, was für mich das Richtige wäre, sondern ihnen zu helfen, dass zu finden, was sie sind und was sie sein wollen und sie dahin zu begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Genesung</strong> bedeutet nicht, dass alles wie früher wird (nicht wie bei einem Bruch, der verheilt), den zumeist ist eine Krise, vor allem wenn sie die Seele angreift, nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine Folge eines langen Prozesses, der einfach nicht umkehrbar ist.<br>Gesundung bedeutet daher, nach einer Krise, einen neuen und bessern weg zu finden. tatsächlich sich selbst zu (er) finden und eine neue Definition zu entdecken, was für einen selber Gesundheit, Zufriedenheit und Leben bedeutet.<br>Die Antwort liegt nicht in mir, oder in all den kleinen Techniken, Werkzeugen und Methoden, die ich entdeckt habe. Die Antwort liegt in jedem selber.<br>aber all die kleinen Werkzeuge, Techniken und Methoden können dabei helfen, die Antwort zu finden und die Suche nicht nur leichter, sondern vor allem erträglicher zu gestalten. gemeinsam herausfinden, was wirkt, was hilft und wie man Fortschritte macht und gleichzeitig auch all die kleinen Rückschritte, die einfach dazu gehören, ertragen kann, dass ist die Aufgabe von <strong>Genesungsbegleitern</strong>, wie ich sie für mich definiere.<br>Zuhören ist mein wichtigste Werkzeug, nicht nur einfach so, sondern zugewandt, aufmerksam, aktiv (durch nachfragen), manchmal kritisch, immer wohlwollend und zugewandt. So dass eine <strong>Reflektion</strong> möglich wird, gedankliche Muster durchbrochen werden können  und neue Wege entdeckt werden.<br>Ein Gespräch mit jemandem auf Augenhöhe, der dasselbe Problem am eigene Leib erfahren hat. Jemand der einen nicht verurteilt oder bewertet, sondern einfach erkennt, weiß, was passiert und mitgehen kann. Mal motiviert und stärkt (<strong>Empowerment</strong>), mal mit entdeckt und neu bewertet (<strong>Salutogenese</strong>) und mal Mut macht und einfach mit einem geht (<strong>Recovery</strong>), dass macht ein Genesungsbegleiter.<br>egal ob mein Klient gerade eine Krise hatte und zurück ins Leben möchte, oder Angst hat, dass eine Krise bevorsteht, oder anders gesagt, egal ob man vor dem Loch steht, hinter dem Loch ist, oder auch gerade mitten drin steckt, ich bin einfach da und versuche meinem Klienten zu helfen, sich selber zu helfen.<br>Ich helfe durch <strong>Mobbing</strong>, durch<strong> narzisstischen Missbrauch</strong>, durch <strong>depressive Phasen</strong> und helfe danach sich wieder neu zu entdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mache keine <strong>Therapie</strong> (ich bin kein <strong>Therapeut</strong>), ich mache kein Programm, sondern ich bin da und teile mein Wissen, meine Erfahrungen, aber vor allem meine zeit und meine Aufmerksamkeit mit denen, die es brauchen. Und das ist was meine<strong> Berufung</strong> ist&#8230;</p>
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		<title>Inklusion geht alle an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 09:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EaN Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind aktiv mit dabei Ein Bericht vom Mausebären (Thorsten Dürholt) Unter dem Motto &#8222;Menschenrechte sind nicht verhandelbar! Inklusion geht alle an!&#8220; gab es am 9. Mai zum Europäischem Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung einen Protestzug in Viersen, mit einem Programm auf dem Sparkassenvorplatz.Mit dabei waren die Vertreter der großen Verbände hier in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Wir sind aktiv mit dabei</h3>



<h5 class="wp-block-heading">Ein Bericht vom <em>Mausebären</em> (Thorsten Dürholt)</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Motto &#8222;<em><strong>Menschenrechte sind nicht verhandelbar! Inklusion geht alle an!</strong></em>&#8220; gab es am 9. Mai zum <strong>Europäischem Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung</strong> einen Protestzug in <strong>Viersen</strong>, mit einem Programm auf dem Sparkassenvorplatz.<br>Mit dabei waren die Vertreter der großen Verbände hier in Viersen, wie die Paritätische, die AWO und die Psychiatrische Hilfsgemeinschaft, aber auch kleinere Anbieter, wie die BIS und diverse Interessengruppen, die Stände aufgebaut hatten.<br>Auf der Bühne wurde Programm präsentiert und zwischen den Reden von Politik und Engagierten, wurde mit Musik die Stimmung aufgelockert. es wurden Gespräche geführt und Betroffene, Mitarbeitende aus den sozialen Netzwerken und Interessierte kamen zusammen.<br>Die kommunale Politik war nicht nur durch den Schirmherren der Veranstaltung, dem Bürgermeister Christoph Hopp und den beiden Dezernenten Ertunc Deniz und Jens Ernesti vertreten, die Grußworte sprachen, sondern auch Mitglieder der Parteien <strong>DIE LINKE</strong> und <strong>die Grünen</strong> mischten sich unter die engagierten Demonstranten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hauptgrund des Protest waren nicht nur die drohenden Kürzungen im sozialem Sektor, die mangelnde Transparenz politischer Entscheidungen und die immer mehr wachsende wirtschaftliche Not von betroffenen und den Anbietern von Hilfeleistungen, sondern auch der Umstand, dass wir es nicht zulassen wollen, dass eine Gruppe von Menschen marginalisiert und an den Rand der Gesellschaft (in die Vergessenheit) gedrängt werden. Wir müssen gerade jetzt laut sein, um eine bunte und pluralistische Gesellschaft zu erhalten und sogar zu fördern, denn nur so kann Inklusion gelingen, der Garant für eine stabile, zukunftsorientierte und soziale Gemeinschaft, in der sich zu leben lohnt.<br>Deshalb waren wir dabei, nicht nur aus Interesse, weil auch unsere Arbeit davon betroffen ist, nicht nur als Betroffene (ich habe ja selber eine Behinderung anerkannt) und nicht nur um politisch Flagge zu zeigen (auch wenn ich politisch aktiv bin), sondern um solidarisch zu sein und zu zeigen, für welche Form von Zukunft wir einstehen.<br>es ist gerade heutzutage dringend nötig, sich zu informieren (möglichst beriet gefächert und außerhalb seiner Wohlfühlzone), kritisch zu hinterfragen und dann auch weiter zu informieren. Die Menschen im eigenem Umfeld abzuholen und mitzunehmen.<br>Noch können wir dem was kommt entgegen stehen, noch ist es möglich, sich zu verbinden, um ein besseres Miteinander zu erlangen, deshalb ist es jetzt auch an der zeit, sich zu positionieren und sich gegenseitig zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin froh darüber, dass ich gestern dabei war und viele bekannte und neue Gesichter gesehen habe und das wir, als Erfahrungsexperten am Niederrhein dabei sind und uns zeigen, denn wir wollen Inklusion (er)leben&#8230;<br></p>
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		<title>Mausebären Blog wird vorübergehend ausgeschaltet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EaN Beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Blog vom Mausebär, beziehungsweise die verwendete Software dafür, wurde durch eine Backdoor des Entwicklers kompromittiert, daher wird der Blog erst einmal zugemacht, geprüft und dann gerettet, was gerettet werden kann...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der Blog vom Mausebär, beziehungsweise die verwendete Software dafür, wurde durch eine Backdoor des Entwicklers kompromittiert, daher wird der Blog erst einmal zugemacht, geprüft und dann gerettet, was gerettet werden kann&#8230;</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Bekanntmachung vom Mausebären (Thorsten Dürholt)</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Also gibt es erst einmal keinen <strong>Blog</strong> mehr, keine Berichte vom Mausebären und keine wilden Neuigkeiten, bis wir dass Problem geklärt, gefixt und so haben.<br>Es geht schließlich um<strong> Sicherheit</strong>, eure und unsere &#8211; die geht vor&#8230;<br>gerne informieren wir euch, was dass Problem ist, aber genau, weiß ich das selber noch nicht. Zumindest scheint die Software, die wir für den Blog verwenden, mit einer Sicherheitslücke ausgestattet zu sein, weswegen wir erst einmal alles überprüfen, sichern und so weiter.<br>bis dahin erst einmal kein Zugriff auf den <strong>Blog</strong>, keine neuen Berichte und so weiter&#8230;<br>Aber vielleicht schreibe ich bis dahin den einen oder anderen Beitrag.<br>Wahrscheinlich wissen wir bis <strong>Montag </strong>mehr und halten euch auf dem Laufenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis dahin hoffe ich, ihr bleibt uns gewogen und habt Verständnis für unsere technischen Probleme</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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