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	<title>Erfahrungsberichte &#8211; Erfahrungsexperten am Niederrhein</title>
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	<description>Selbsthilfe, Genesungsbegleitung und Betroffenenbeteiligung</description>
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	<title>Erfahrungsberichte &#8211; Erfahrungsexperten am Niederrhein</title>
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		<title>Was ist eigentlich ein Genesungsbegleiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 12:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EaN Beiträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Theorien und Konzepte]]></category>
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					<description><![CDATA[Was macht der Mausebär so beruflich? Und was soll das? Eine kleine Erklärung vom Mausebären (Thorsten Dürholt) Seit dem 17.05.2019 (also nächste Woche werden es sieben Jahre), bin ich ein EX-IN Genesungsbegleiter mit Zertifikat, also ein zertifizierter Experte durch Erfahrung in der Gesundheitsversorgung. Nach dem ich in meiner Vergangenheit bereits den Titel als stattlich anerkannter [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Was macht der Mausebär so beruflich? Und was soll das?</h2>



<h5 class="wp-block-heading">Eine kleine Erklärung vom Mausebären (Thorsten Dürholt)</h5>



<p>Seit dem <strong>17.05.2019</strong> (also nächste Woche werden es sieben Jahre), bin ich ein <strong>EX-IN Genesungsbegleiter</strong> mit <strong>Zertifikat</strong>, also ein zertifizierter <strong>Experte durch Erfahrung in der Gesundheitsversorgung</strong>. Nach dem ich in meiner Vergangenheit bereits den Titel als <strong>stattlich anerkannter Erzieher</strong> und als <strong>Veranstaltungskaufmann (IHK)</strong> erworben hatte, war diese <strong>Zertifikat </strong>das erste, was mir alt Titel gleichzeitig Alles und auch Nichts wert war.<br>Alles weil ich mich erstmal angekommen fühlte und zum ersten Mal das Gefühl hatte &#8222;<em>Ja, dass bin ich</em>&#8220; &#8211; Nichts, weil ich niemanden brauchte, der mir das sagte, denn es war die erste Ausbildung, in der ich nicht etwas wurde, sondern entdeckte (entdecken durfte), dass ich etwas war, nämlich ein <strong>Genesungsbegleiter</strong>.<br>Genau das ist wichtig, denn zu entdecken, was man ist, was man kann und was man will, dass ist der einzige Prozess, der einen wirklich formt und verändert &#8211; so habe ich dass für mich erfahren. Und deshalb war und ist es mein Anliegen, andere menschen nicht zu dem zu formen, was für mich das Richtige wäre, sondern ihnen zu helfen, dass zu finden, was sie sind und was sie sein wollen und sie dahin zu begleiten.</p>



<p><strong>Genesung</strong> bedeutet nicht, dass alles wie früher wird (nicht wie bei einem Bruch, der verheilt), den zumeist ist eine Krise, vor allem wenn sie die Seele angreift, nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine Folge eines langen Prozesses, der einfach nicht umkehrbar ist.<br>Gesundung bedeutet daher, nach einer Krise, einen neuen und bessern weg zu finden. tatsächlich sich selbst zu (er) finden und eine neue Definition zu entdecken, was für einen selber Gesundheit, Zufriedenheit und Leben bedeutet.<br>Die Antwort liegt nicht in mir, oder in all den kleinen Techniken, Werkzeugen und Methoden, die ich entdeckt habe. Die Antwort liegt in jedem selber.<br>aber all die kleinen Werkzeuge, Techniken und Methoden können dabei helfen, die Antwort zu finden und die Suche nicht nur leichter, sondern vor allem erträglicher zu gestalten. gemeinsam herausfinden, was wirkt, was hilft und wie man Fortschritte macht und gleichzeitig auch all die kleinen Rückschritte, die einfach dazu gehören, ertragen kann, dass ist die Aufgabe von <strong>Genesungsbegleitern</strong>, wie ich sie für mich definiere.<br>Zuhören ist mein wichtigste Werkzeug, nicht nur einfach so, sondern zugewandt, aufmerksam, aktiv (durch nachfragen), manchmal kritisch, immer wohlwollend und zugewandt. So dass eine <strong>Reflektion</strong> möglich wird, gedankliche Muster durchbrochen werden können  und neue Wege entdeckt werden.<br>Ein Gespräch mit jemandem auf Augenhöhe, der dasselbe Problem am eigene Leib erfahren hat. Jemand der einen nicht verurteilt oder bewertet, sondern einfach erkennt, weiß, was passiert und mitgehen kann. Mal motiviert und stärkt (<strong>Empowerment</strong>), mal mit entdeckt und neu bewertet (<strong>Salutogenese</strong>) und mal Mut macht und einfach mit einem geht (<strong>Recovery</strong>), dass macht ein Genesungsbegleiter.<br>egal ob mein Klient gerade eine Krise hatte und zurück ins Leben möchte, oder Angst hat, dass eine Krise bevorsteht, oder anders gesagt, egal ob man vor dem Loch steht, hinter dem Loch ist, oder auch gerade mitten drin steckt, ich bin einfach da und versuche meinem Klienten zu helfen, sich selber zu helfen.<br>Ich helfe durch <strong>Mobbing</strong>, durch<strong> narzisstischen Missbrauch</strong>, durch <strong>depressive Phasen</strong> und helfe danach sich wieder neu zu entdecken.</p>



<p>Ich mache keine <strong>Therapie</strong> (ich bin kein <strong>Therapeut</strong>), ich mache kein Programm, sondern ich bin da und teile mein Wissen, meine Erfahrungen, aber vor allem meine zeit und meine Aufmerksamkeit mit denen, die es brauchen. Und das ist was meine<strong> Berufung</strong> ist&#8230;</p>
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		<title>Inklusion geht alle an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 09:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EaN Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind aktiv mit dabei Ein Bericht vom Mausebären (Thorsten Dürholt) Unter dem Motto &#8222;Menschenrechte sind nicht verhandelbar! Inklusion geht alle an!&#8220; gab es am 9. Mai zum Europäischem Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung einen Protestzug in Viersen, mit einem Programm auf dem Sparkassenvorplatz.Mit dabei waren die Vertreter der großen Verbände hier in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Wir sind aktiv mit dabei</h3>



<h5 class="wp-block-heading">Ein Bericht vom <em>Mausebären</em> (Thorsten Dürholt)</h5>



<p>Unter dem Motto &#8222;<em><strong>Menschenrechte sind nicht verhandelbar! Inklusion geht alle an!</strong></em>&#8220; gab es am 9. Mai zum <strong>Europäischem Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung</strong> einen Protestzug in <strong>Viersen</strong>, mit einem Programm auf dem Sparkassenvorplatz.<br>Mit dabei waren die Vertreter der großen Verbände hier in Viersen, wie die Paritätische, die AWO und die Psychiatrische Hilfsgemeinschaft, aber auch kleinere Anbieter, wie die BIS und diverse Interessengruppen, die Stände aufgebaut hatten.<br>Auf der Bühne wurde Programm präsentiert und zwischen den Reden von Politik und Engagierten, wurde mit Musik die Stimmung aufgelockert. es wurden Gespräche geführt und Betroffene, Mitarbeitende aus den sozialen Netzwerken und Interessierte kamen zusammen.<br>Die kommunale Politik war nicht nur durch den Schirmherren der Veranstaltung, dem Bürgermeister Christoph Hopp und den beiden Dezernenten Ertunc Deniz und Jens Ernesti vertreten, die Grußworte sprachen, sondern auch Mitglieder der Parteien <strong>DIE LINKE</strong> und <strong>die Grünen</strong> mischten sich unter die engagierten Demonstranten.</p>



<p>Der Hauptgrund des Protest waren nicht nur die drohenden Kürzungen im sozialem Sektor, die mangelnde Transparenz politischer Entscheidungen und die immer mehr wachsende wirtschaftliche Not von betroffenen und den Anbietern von Hilfeleistungen, sondern auch der Umstand, dass wir es nicht zulassen wollen, dass eine Gruppe von Menschen marginalisiert und an den Rand der Gesellschaft (in die Vergessenheit) gedrängt werden. Wir müssen gerade jetzt laut sein, um eine bunte und pluralistische Gesellschaft zu erhalten und sogar zu fördern, denn nur so kann Inklusion gelingen, der Garant für eine stabile, zukunftsorientierte und soziale Gemeinschaft, in der sich zu leben lohnt.<br>Deshalb waren wir dabei, nicht nur aus Interesse, weil auch unsere Arbeit davon betroffen ist, nicht nur als Betroffene (ich habe ja selber eine Behinderung anerkannt) und nicht nur um politisch Flagge zu zeigen (auch wenn ich politisch aktiv bin), sondern um solidarisch zu sein und zu zeigen, für welche Form von Zukunft wir einstehen.<br>es ist gerade heutzutage dringend nötig, sich zu informieren (möglichst beriet gefächert und außerhalb seiner Wohlfühlzone), kritisch zu hinterfragen und dann auch weiter zu informieren. Die Menschen im eigenem Umfeld abzuholen und mitzunehmen.<br>Noch können wir dem was kommt entgegen stehen, noch ist es möglich, sich zu verbinden, um ein besseres Miteinander zu erlangen, deshalb ist es jetzt auch an der zeit, sich zu positionieren und sich gegenseitig zu unterstützen.</p>



<p>Ich bin froh darüber, dass ich gestern dabei war und viele bekannte und neue Gesichter gesehen habe und das wir, als Erfahrungsexperten am Niederrhein dabei sind und uns zeigen, denn wir wollen Inklusion (er)leben&#8230;<br></p>
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		<title>Mausebären Blog wird vorübergehend ausgeschaltet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EaN Beiträge]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Blog vom Mausebär, beziehungsweise die verwendete Software dafür, wurde durch eine Backdoor des Entwicklers kompromittiert, daher wird der Blog erst einmal zugemacht, geprüft und dann gerettet, was gerettet werden kann...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der Blog vom Mausebär, beziehungsweise die verwendete Software dafür, wurde durch eine Backdoor des Entwicklers kompromittiert, daher wird der Blog erst einmal zugemacht, geprüft und dann gerettet, was gerettet werden kann&#8230;</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Bekanntmachung vom Mausebären (Thorsten Dürholt)</h4>



<p>Also gibt es erst einmal keinen <strong>Blog</strong> mehr, keine Berichte vom Mausebären und keine wilden Neuigkeiten, bis wir dass Problem geklärt, gefixt und so haben.<br>Es geht schließlich um<strong> Sicherheit</strong>, eure und unsere &#8211; die geht vor&#8230;<br>gerne informieren wir euch, was dass Problem ist, aber genau, weiß ich das selber noch nicht. Zumindest scheint die Software, die wir für den Blog verwenden, mit einer Sicherheitslücke ausgestattet zu sein, weswegen wir erst einmal alles überprüfen, sichern und so weiter.<br>bis dahin erst einmal kein Zugriff auf den <strong>Blog</strong>, keine neuen Berichte und so weiter&#8230;<br>Aber vielleicht schreibe ich bis dahin den einen oder anderen Beitrag.<br>Wahrscheinlich wissen wir bis <strong>Montag </strong>mehr und halten euch auf dem Laufenden.</p>



<p>Bis dahin hoffe ich, ihr bleibt uns gewogen und habt Verständnis für unsere technischen Probleme</p>



<p></p>
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		<title>Internationaler Frauentag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 18:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EaN Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Guerrilla-Texte ohne Mitwirkung der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Speaker's Corner]]></category>
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					<description><![CDATA[Gedanken um den internationalen Frauentag, Feminismus, Gleichstellung und die Gesellschaft]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Gedanken um den internationalen Frauentag, Feminismus, Gleichstellung und die Gesellschaft</h2>



<p>Es ist mir ein Bedürfnis, heute ein paar Worte zu schreiben, zum Thema Gleichberechtigung, Gleichstellung, Feminismus (in welcher Form auch immer) und welche Gedanken mich heute am internationalen Frauentag bewegen.<br>Als Mann ist es natürlich eine gute Frage, was man(n) damit zu tun hat. <br>Ist es nur ein politisches Ansinnen, wenn ich wie gestern geschehen, auf der Straße mit den Parteigenossinnen und Genossen zusammen Blumen verteile, um auf den Tag aufmerksam zu machen?</p>



<p>Heute habe ich mich dass einfach mal selber gefragt und mich auch hinterfragt. Und weil wir bei den Erfahrungsexperten am Niederrhein ja sowieso für Gleichberechtigung (aller Menschen) eintreten, denke ich, dass meine Meinung hier auch durchaus einen Platz hat und haben darf.</p>



<p>Starke Frauen haben mich mein Leben lang begleitet, denn ich bin als Kind einer Alleinerziehenden und voll berufstätigen Frau aufgewachsen. Dass Ende der 70er und in den 80er Jahren, wo sowas eher die Ausnahme, als die Regel war. Ich weiß, wie sehr meine Mutter kämpfen musste, um alles unter einen Hut zu bekommen und ich war auch nicht einfach, sondern eher ein Problemkind. Trotz aller Sorgen, wegen Arbeit, Alltag und halt dem Stress, denn ein Kind so macht, hat mich meine Mutter immer mit Liebe und Zuneigung behandelt. Ich wurde unterstützt, gefördert und hatte ein schönes zuhause.<br>Einer meiner wichtigen Miterzieher war meine Großmutter, eine Frau, die nach der Trennung von ihrem Mann ebenfalls Berufstätig war und ein Haus in Schuss gehalten hat, trotzdem Zeit fand aktiv zu sein, ihrer Leidenschaft der Kunst nachging und immer zeit hatte, mich zu fördern, aber auch zu fordern. Meine gesamte Liebe zur Kunst und Kultur wurde mir von dieser starken Frau vererbt, die mir viele Dinge beigebracht hat, die ich erst jetzt verstehe und immer noch dankbar bin, für den Schatz, den sie mir ins Herz gepflanzt hat.<br>In der Grundschule gehörten Mädchen zu meinen besten Freunden und ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, warum auch&#8230;<br>Und selbst als es anfing, dass die Hormone bei mir verrückt spielten, war es für mich immer noch klar, dass ein Junge auch mit Mädchen befreundet sein darf, kann und in meinem Fall auch will.</p>



<p>Ich habe eine Frau geheiratet, die nebenbei und für über 20 Jahre meine beste Kumpel, eine gleichberechtigte Partnerin, eine Vertrauensperson und ein Fels in der Brandung in meinen dunkelsten Zeiten war.<br>Ferner habe ich eine längere Zeit beim Kraftsport mit einer Trainingspartnerin trainiert und wir haben uns gegenseitig zu Höchstleistungen gepusht.<br>Und jetzt habe ich ein Unternehmen, gemeinsam mit einer Partnerin und stelle fest, dass diese Frau eine der ersten Geschäftspartner ist, mit der ich auf Augenhöhe agieren kann.</p>



<p>Ich habe einen typischen &#8222;Frauenberuf&#8220; erlernt, als Erzieher und war in einer Klasse mit mehr als 25 Mitschülerinnen (und nur vier Kerlen) und habe festgestellt, was viele Männer wahrscheinlich vergessen haben, nämlich dass es &#8222;die Frau&#8220; gar nicht gibt, sondern dass Frauen genauso vielseitig sind, wie Männer auch.<br>All dieses macht mich so absolut immun gegen Feminismus, weil ich es nie gelernt habe, dass Frauen andere Menschen als Männer sein könnten. Darüber nachzudenken, dass es Männer gibt die das anders sehen, finde ich irgendwie befremdlich, weil ich doch weiß, dass es Unsinn ist.<br>Ich interessiere mich nicht dafür, ob ein Mensch, den ich cool finde oder bewundere Brüste hat oder nicht&#8230;</p>



<p>Es wird Zeit, dass sich die Gesellschaft endlich emanzipiert, dahingehend sich von der dummen Vorstellung zu lösen, dass Geschlecht oder geschlechtliche Identität irgendetwas über die Fähigkeiten, den Charakter oder die Persönlichkeit aussagt. Es ist etwas individuelles wie Hautfarbe, Augenfarbe oder Haarfarbe, eine biologische Eigenschaft, wie die Körpergröße oder das Alter und somit etwas, was uns nicht dazu verleiten sollte über die Fähigkeiten einer Person zu urteilen.<br>Und deshalb möchte ich als mein Fazit den Frauentag einfach als eine Erinnerung sehen, daran, dass wir Menschen sind, die gleiche Rechte, Chancen und Hoffnungen mehr als verdient haben.</p>



<p>Trotzdem darf ich immer noch Frauen die Tür aufhalten, nicht weil sie es brauchen, sondern weil ich ein Schleimer bin. Trotzdem werde ich weiter böse sexistische Witze machen und herb darüber lachen, wenn ich entsprechende Konter bekomme, von den vielen großartigen Frauen die ich kenne. Und was mich angeht, werde ich immer dafür stehen, dass Gleichberechtigung existiert, wenn wir endlich vergessen, dass es zählt wer wir sind, nicht welche Toilettentür wir durchschreiten.</p>



<p class="has-text-align-right">Thorsten Dürholt<br>Der Mausebär</p>



<p></p>
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		<title>News mit Herz &#8211; Lesestoff für Betroffene und mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 11:59:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EaN Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationspartner]]></category>
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					<description><![CDATA[Die dritte Ausgabe der News mit angekommen und hat wieder einen bunten Strauß von Themen rund um Betroffene und Angehörige]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die dritte Ausgabe der News mit angekommen und hat wieder einen bunten Strauß von Themen rund um Betroffene und Angehörige</p>



<p>Auch die dritte Ausgabe ist bei uns im Büro eingetroffen und gleich wurde ein erster Blick rein geworfen. <br>Wieder war ein vielfältiges Angebot an Themen rund um Betroffenen von psychischen Erkrankungen, Angehörige und auch Profis dabei.<br>Es gab sowohl persönliche (Recovery) Geschichten, kreativen Input (Kunst und Poesie von betroffenen für Betroffenen und mehr), als auch einen, meiner Meinung nach, sehr guten Artikel über Salutogenese (Danke dafür, der war sehr gut) und Recovery.</p>



<p>Es ist einfach schön, dass es eine Zeitschrift gibt, nicht nur für, sondern gerade auch von Betroffenen, die Mut macht, zeigt, wie vielfältig wir sind und auch immer wieder (und ohne Druck) dazu anregt darüber nachzudenken, wie wir es schaffen über unsere eigenen Grenzen hinauszukommen.</p>



<p>Viermal im Jahr soll die Zeitschrift nun erscheine (und ich drücke die Daumen, dass es so klappt) und man kann sich über die E-Mail-Adresse <a href="peer-mit-herz@bluewin.ch">peer-mit-herz@bluewin.ch </a>mit dem Herausgeber in Verbindung setzen, nicht nur um ein eigenes Exemplar zu erhalten oder gar zu abonnieren, um immer auf dem Laufenden zu sein, sondern auch um eigene Beiträge einzureichen, denn Geschichten, Gedichte, Erfahrungsberichte und mehr sind dort sehr willkommen und werden pfleglich behandelt und der Herausgeber Benedikt selber ist ein Mensch, mit dem ich immer gerne im Kontakt bin (es lohnt sich).</p>



<p>Also, absolute Empfehlung aus unserer Redaktion und ich freue mich auf weitere Ausgaben</p>



<p>Thorsten Dürholt<br>Der Mausebär</p>
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		<title>Das Mausebären &#8211; Manifest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 13:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EaN Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebärs Philosophien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebär]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist eigentlich ein Mausebär?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Was ist eigentlich ein Mausebär?</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>Ein Manifest (von lateinisch manifestus ‚handgreiflich gemacht‘, ‚offenbart‘) ist eine öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten, oftmals politischer Natur. Der Begriff wird vielseitig verwendet, eine allgemein akzeptierte Definition existiert nicht. Manifeste sollen in der Regel eine breite Öffentlichkeit erreichen.</em></p>



<p>Quelle: Wikipedia [<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Manifest">https://de.wikipedia.org/wiki/Manifest</a>]</p>
</blockquote>



<p>Nachdem ich gefragt wurde, warum ich in manchen Situationen als <strong>„</strong><em><strong>Mausebär</strong></em>“ auftrete oder teilweise mich selbst (auch in der dritten Person), als <strong>„</strong><em><strong>Der Mausebär</strong></em>“ bezeichne, ja sogar bei kreativen oder gestalterischen Aufgaben nahezu mit diesem Prädikat firmiere, ist es an der Zeit eine Erklärung, in Form eines Manifestes abzugeben, um die <em><strong>Mausebärigkeit</strong></em> meiner Selbst angemessen zu erklären.<br>Oder anders gesagt, ist es an der Zeit zu erklären, warum der <em><strong>Mausebär</strong></em> <strong>„</strong><em><strong>der Mausebär</strong></em>“ ist und was dass bedeutet, also für die Menschen, die mit mir im Kontakt sind, aber auch für mich.</p>



<p>Es geht also darum, was ist der <strong>„</strong><em><strong>Mausebär“</strong></em><strong>, </strong>warum ist er es und was soll das für den Kontakt mit der Welt bedeuten.</p>



<p>Die Herkunft der Bezeichnung ist Geschichte, den am 28.März des Jahres 2020 erschien der Text „<a href="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/speakers-corner-wahrheit-oder-pflicht/">Speakers Corner: Wahrheit oder Pflicht</a>“ auf der <a href="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/">Website der Erfahrungsexperten am Niederrhein</a>.<br>Dort unterschrieb ich zum ersten Mal mit „<em><strong>Mausebär</strong></em>“, ein Name, den mir der damals an der Seite und dem Projekt <strong>Erfahrungsexperten am Niederrhein</strong> mitschreibende Alex „<em><strong>Schmusehamster</strong></em>“ K. Gegeben hatte. Es war ein scherzhafter Kosename, der aus freundlicher Verbundenheit entstanden war, zu einer Zeit, als ich genau diese Form von <em>distanzüberwindender </em>Zuwendung brauchte, da mein Privatleben immer mehr in Trümmern vor mir lag, einfach Notwendig war, um wieder zu mir zu finden.<br>Damals hatte uns die gerade frische Pandemie (Korona) dazu gezwungen, unsere vorherigen gemeinsamen Arbeitstreffen, die auch eine Möglichkeit waren, aus meinem mich bedrückendem häuslichen Umfeld zu fliehen, genau dort wieder festgesetzt.<br>Unsere Kommunikation wurde digital, unser Kontakt darauf beschränkt und in solchen Zeiten sind solche kleinen Dinge, wie Spitznamen (oder Kosenamen) plötzlich so unendlich wichtig, um die Nähe zu schaffen, die sich sonst durch den direkten Kontakt ausdrückt.<br>Es brachte mich zum Lachen, zum Lächeln und setzte den Anfang einer neuen Identität, die ich aus den Trümmern meines Lebens aufbauen wollte.</p>



<p>Es ermöglichte mir, eine neue Unterschrift zu finden, um meinen Texten eine neue Perspektive zu geben. Ich konnte mich selber loslassen und gleichzeitig tiefer in mich selber gehen, mich beobachten und meine Ängste überwinden, denn im Gegensatz zu mir persönlich, darf der <em><strong>Mausebär</strong></em> Fehler machen, daneben liegen, unbequem und unangepasst sein.<br>Der <em><strong>Mausebär</strong></em> stand plötzlich für all die Dinge, die in mir waren und nach außen drängten. Die ganzen Ängste, Unsicherheiten, Fehler (der Mauseanteil, klein und piepsig – am liebsten immer verstecken) und diese Wut, der Drang mich zu befreien und für das einzustehen, was ich empfinde (der Bärenanteil, groß und brummelig – am liebsten immer direkt drauf zu) und ohne dass es geplant war, denn selbst diese Trennung der teile habe ich als Erklärung erst viel später für mich angenommen., war da dieses neue Ich.<br>Der <em><strong>Mausebär </strong></em>darf dass, der schreibt, was mich berührt und wurde zu meinem Sprachrohr.</p>



<p>Der zwei Jahre später mit dem ersten Eintrag „<em><strong><a href="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/blog-post/mausebaerenblog/">Mausebärenblog?!?</a></strong></em>“³ sein eigenes Medium, in Form eines eigenen Blogs bekam.<br>Ich hatte vorher schon viel veröffentlicht, aber nach diversen, auch zeitraubenden Projekten in unserer Online-Redaktion, war es an der Zeit, mich unabhängig zu machen und mich von der Notwendigkeit einer redaktionellen Bearbeitung und Absicherung zu lösen, noch heute findet man diese Erklärung der Unabhängigkeit in der Einleitung des <strong><a href="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/der-mausebaerenblog/">Mausgebärblogs</a></strong>.<br>Doch schon vorher startetet Kategorien wie „<em><strong>Mausebärs Coronatagebuch</strong></em>“ und „<em><strong>Mausebärs Philosophien</strong></em>“ auf unserer Seite und sind auch heute dort noch zu finden.</p>



<p>Tägliches Schreiben wurde zum Ventil und der „<em><strong>Mausebär</strong></em>“, als Persona, der Katalysator, der es mir ermöglichte Gedanken zu formulieren, Texte zu schreiben, ja sogar (unter der liebevollen Mithilfe meiner Freunde) einen ganzen Roman zu verfassen (und zu veröffentlichen).</p>



<p>„<em><strong>Der Mausebär</strong></em>“ konnte soziale Medien, in die sich mein ängstliches Ich so nie rein getraut hätte.<br>Unter dem Namen habe ich mein ganzes Wesen neu definiert und eine neue Art zu kommunizieren gefunden, mir ein Sprachrohr geschaffen um mit der Welt, aber viel wichtiger, auch mit mir selber zu kommunizieren. Es hat sich seit dem viel verändert und der <strong>Mausebäranteil </strong>ist ein ständiger Begleiter geworden. Leute sprechen mich darauf an, fragen was dass soll, können damit umgehen oder nicht (es ist mir sogar erstmals im Leben egal) und die Kritik klebt nicht an mir, sondern wird zur <em><strong>Mausebärsache</strong></em>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Macht es da leichter für mich?</h3>



<p>Auf jeden Fall, denn es erlaubt mir Stellung zu beziehen und eine Rolle anzunehmen, deren Haltung klar definiert ist. Der <em><strong>Mausebär</strong></em> hat Ansichten, vertritt eine Meinung und darf das haben.</p>



<p>Ohne diese Möglichkeit hätte ich mich nicht engagieren können und weder in meine weiteren Rollen, als Geschäftsführer der <a href="https://ean-g.de/">EaN UG (haftungsbeschränkt)</a>, als Genesungsbegleiter, als Selbsthilfeaktivist, als Landessprecher und jetzt seit neuestem, als politische Person in einer Partei und im Stadtrat gefunden, noch hätte ich mich getraut, dass zu versuchen.<br>Der „<em><strong>Mausebär</strong></em>“ ist der Teil in mir, der mich heilt, therapiert und immer wieder aufrichtet.<br>Der Teil, den ich auch an andere Menschen weiter geben will.</p>



<p>„<em><strong>Der Mausebär</strong></em>“ ist etwas, was für viele Menschen befremdlich wirkt, auch wenn es ein Einzelstellungsmerkmal ist, etwas was halt nicht jeder hat.<br>Vielleicht stört es mein Vorankommen, also ernst genommen werden, Respekt und Achtung erhalten oder ähnliches, aber es hilft mir, persönlich weiter zu gehen und einen weg zu finden mit mir zu kommunizieren.<br>Vielleicht ist meine <em><strong>Mausebär-Identität </strong></em>eine Art Krücke, eine Notwendigkeit für einen Menschen, der sich nicht anders zu helfen weiß, vielleicht ist es vieles mehr.<br>Es hilft mir auf jeden Fall, ich selber zu sein und dass ist Inklusion in der reinsten Form.<br>Daher kann ich auch damit leben, wenn es manchmal verwirrend oder belustigend ist, denn nur dank dem <em><strong>Mausebären</strong></em> halte ich es aus, dass man mich nicht ernst nimmt (und auch nicht muss).<br>Egal wohin mein weg mich noch führt, wer mich dabei begleitet und was am Ende liegt, der <em><strong>Mausebär </strong></em>darf mein Begleiter sein, mein guter Geist, mein Totem, was übernimmt, wenn mein inneres ich sich ängstlich zusammen rollt.<br><br>Daher freue ich mich auf eine weitere Reise, als <em><strong>Mausebär</strong></em>, als <em><strong>Thorsten</strong></em>, als <em><strong>Herr Dürholt</strong></em>, als <em><strong>Sethomancer</strong></em> (mein Name in der Rollenspielszene), als <em><strong>dummes Arschloch</strong></em> und welche Namen die vielfältigen Rollen, die ich einnehme, eingenommen habe und einnehmen werde auch noch so bekommen werden. Letztendlich bleibe ich bei allem doch einfach nur ich und der Rest, der Rest ist Kommunikation…</p>



<p>&#8230;<em>das Ganze Konglomerat meiner Identitäten, Rollen und Persönlichkeiten würde ja gerne unterschreiben, aber…</em><br><br><em><strong>Thorsten M. Dürholt, Der Mausebär</strong></em></p>



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