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	<title>Gefühle &#8211; Erfahrungsexperten am Niederrhein</title>
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	<description>Selbsthilfe, Genesungsbegleitung und Betroffenenbeteiligung</description>
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		<title>Warum sind Sunny und Teddy- Geschichten Recovery?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 14:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebärs Coronatagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebärs Philosophien]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
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		<category><![CDATA[Recovery]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftstellerei]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine kleine Betrachtung über den Zusammenhang zwischen meiner Recovery und meinen jetzigen literarischen Auswüchsen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine kleine Betrachtung über den Zusammenhang zwischen meiner Recovery und meinen jetzigen literarischen Auswüchsen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Warum sind meine Sunny und Teddy- Geschichten Teil meiner persönlichen Recovery?</h4>



<p>Zuerst war es für mich nur ein vages Gefühl, dann beobachtete ich mich selber beim Schreiben. <br>Die Prozesse, die in mir abliefen, während ich selber den Abenteuern der beiden &#8222;Pferdejungen&#8220; (als Analogie zu den bekannten „Pferdemädchen“) folgte, waren nicht nur äußerst spannend, sondern auch stets dynamisch. Wie von selbst fächerte sich die bunte Welt des Sonnenbergerhofes vor mir auf, prall gefüllt mit meinen Erfahrungen, Hoffnungen, Wünschen und Träumen. <br>Viele Elemente meiner eigenen Geschichte, aber auch von konsumierten Medien, wilden Träumen oder Rollenspiel-Erlebnissen vereinen sich in einem buntem Mischmasch und das jedes mal, wenn ich in diese „heile Welt“ abtauche. </p>



<p>Zwischen den Sätzen steckt viel von meinen Gedanken, Philosophien und Träumen, nicht wie sonst, laut heraus geschrien, sondern ein wenig versteckt &#8211; sozusagen zwischen den Zeilen. <br>Es ist eine Art, meinen Gedanken der „verbalen Fastenzeit“ zu folgen, denn ich möchte keine Botschaft verbreiten, sondern meinen Lesern selbst erlauben, die Botschaft in den Texten zu finden. Wahrscheinlich schwappt da auch unterbewusst mehr rein, als ich es in einem klaren Text sagen könnte, oder würde. <br>Auch die zumeist ironische Satire, die aus vielen Sätzen nahezu tropft, oder die grotesken Übertreibungen sind mehr als nur ein Stilmittel, denn sie dienen mir zur Psychohygiene. In dem ich schreibe, welche grotesken Bilder in meinem Kopf entstehen, reinige ich mein eigenes System.</p>



<p>Es ist für viele Leser ein offenes Geheimnis, dass sich auch immer wieder Personen aus meinem Umfeld in die Geschichten einschleichen um die Rolle eines der Protagonisten (oder Antagonisten) zu übernehmen. <br>Das sind, zumindest in meinen Augen, liebevolle Hommagen mit einem Augenzwinkern, die aber auch zeigen, was diverse Menschen aus meinem Umfeld zur Zeit für mich bedeuten. <br>Persönlich stecke ich gerade in der Phase, in der ich entdecke, wie ich alles, was in meinem Kopf passiert, in ein Bild rücke, ohne anderen Menschen damit vor den Kopf zu stoßen. <br>Meine innere Art der dauerhaften Provokation braucht ein Ventil und ich denke, in der Satire einen Weg gefunden zu haben, meine Bedürfnisse sinnvoll abzuleiten und in ein genießbares Medium zu übertragen. </p>



<p>Es ist ein extremer Schritt für mich, den Weg zum Autoren zu beschreiten, da ich mich lange Jahre davor gefürchtet habe. <br>Immer wieder wurde mir zugetragen, dass ein Mensch mit meiner Wortgewalt und Phantasie, sich doch einfach mal in der Literatur versuchen sollte. Immer wieder fand ich Ausreden, um meiner Angst zu entsprechen und meine wenigen Versuche blieben zumeist erfolglos. <br>Doch mit der Möglichkeit, meine Geschichten mit viel Hilfe und Aufmunterung durch meine beiden Lieblingsredakteure zu gestalten und dem Feedback einer mir vertrauten kleinen Gemeinschaft von Lesern, die mir öfter zeigen, dass sie meine Geschichten mögen oder unterhaltsam finden, merke ich, wie von Geschichte zu Geschichte mein Vertrauen wächst. </p>



<p>Normalerweise schreibt ein Autor ein gesamtes Manuskript und schickt es seinen Lektoren, aber soweit bin ich (noch) nicht. <br>Ich brauche ein direktes Feedback und das Gefühl der Sicherheit, um einen kleinen literarischen Schritt nach dem anderen zu machen, bevor ich das schriftstellerische Laufen erlerne. <br>Dass ich das erkenne und dem Rechnung trage, ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, den ich gehe. Ich möchte mich hiermit auch mal bei all den Menschen bedanken, die mich zurzeit geradezu „empowern“ und mich auf meinem Recovery-Weg nicht nur begleiten, sondern auch unterstützen. </p>



<p>Sunny und Teddy sind mehr als nur Recovery, denn ich will nicht nur etwas zurück erlangen, was mir die Krankheit genommen hat, ich will mehr. <br>Ich spüre diese Motivation, während ich vor meinem Computer sitze und freue mich einfach über alle die Begleiterscheinungen meiner Texte, seien es sowohl liebevolle, als auch kritische Kommentare, freundliche persönliche Komplimente oder Bestätigungen durch mein Umfeld oder einfach nur das gute Gefühl, wenn ich erneut einen Text ins Internet entlasse. </p>



<p>Ich weiß nicht, wie lange mich die beiden fröhlichen Jungen noch begleiten werden oder wie lange ich meine Leser damit belästigen darf, oder kann, aber ich verspüre Dankbarkeit für die positiven Gefühle, die diese Geschichten in mir wecken.</p>



<p>Mit erstaunlich gut gelaunten Grüßen von eurem Mausebären (td)</p>
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		<title>Ich gehe zu Fuß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Kunze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 11:19:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aspergers Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Liaison aus persönlichem Erfahrungsbericht und poetischer Gesellschaftskritik von Eurem Schmusehamster (ak)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Liaison aus persönlichem Erfahrungsbericht und poetischer Gesellschaftskritik von Eurem Schmusehamster (ak)</p>



<p><em>Meine heutige Art zu leben<br>entspricht einem achtsamen Spaziergang, einer von der natürlichen Rhythmik von Tages- und Jahreszeiten unterteilten Wanderung,<br>bei der ich versuche,<br>meine Umwelt bewusst<br>und so frei wie möglich von Erwartungen und Bewertungen wahrzunehmen.<br><br>Ich gehe meinen Weg in dem für mich angenehmen Tempo<br>und lasse mich in meinem Kurs<br>von meinem Bauchgefühl leiten,<br>verweile bei dem, was mir gut tut<br>und verlasse jenes, was mir schadet.<br><br>Ich bemerke, dass ich nicht mehr zurück will<br>-und vielleicht auch nicht mehr kann-<br>in das,<br>was als Leistungsgesellschaft bezeichnet wird;<br>mich fremdbestimmten Maßstäben und produktivitätsoptimierter Uniformität zu beugen,<br>dabei stumpf abzunutzen<br>und schlussendlich zu brechen an arbeitsplatztypischer biologischer Materialermüdung<br>und mein Altenteil über gramgebeugt<br>die Fehler meines Lebens zu bereuen,<br>Und Versäumnisse<br>längst vergangener Chancen und Freuden, verpasster Gelegenheiten nachtrauernd.<br><br>So bin ich froh und glücklich darüber,<br>die U-Bahn-Fahrt des namenlosen, numerierten Humankapitals verlassen zu haben,<br>jene farblosen, kosumgesteuerten Existenzen,<br>die Denken und Handeln bereitwillig abgeben,<br>medienverdummt ihr Schicksal verleugnend.<br><br>Viehherden des Kapitalismus,<br>die rastlos durch die monotone Dunkelheit rasen,<br>nur unterbrochen durch kurze Stationen im gleißenden Licht ihres nächsten Ziels und dieses schon beim Türenschließen hinter sich vergessen haben,<br>gefesselt in ihrem Sitz.<br><br>Den Blick gebannt von ihren Displays, Gedanken verkümmert zu drei Minuten und 140 Zeichen,<br>der freie Wille eingehegt durch unsichtbare Scheuklappen, eingeschüchtert durch den unerbittlichen Schaffner sozialer Kontrolle,<br>gesteuert von gesellschaftlicher Moral.<br><br>Beharrend im Gefahren werdend,<br>Droht Verlernen, ja Vergessen gar,<br>Was einst der Traum von Freiheit war.<br>Bis zum jähen Stop an der Endstation<br>Wiegt jedes Schlagloch uns in tiefere Narkose<br>Apathisch hechelnd in feuchter Dunkelheit,<br>Der Sonne entfremdet, dem Himmel entwöhnt.<br><br>So bin ich froh,<br>dass ich den düstren Tunnel verlassen habe,<br>Geleitet von vielen Weisen und Achtsamen,<br>Furchtbare Angst und Schmerzen leidend,<br>Jede Stufe des Aufstiegs misstrauisch prüfend.<br>Den Abzweig in mein neues Leben:<br><br>Ich kann die Sonne und die Tiere auf den Wiesen sehen.<br>Ich höre den Bach rauschen und die Vögel singen.<br>Ich spüre die Sonne auf dem Gesicht und den Wind in meinen Haaren.<br>Ich rieche die Blumen und den würzigen Duft des Waldes.<br>Ich schmecke die Erdbeeren und die volle, sahnige Milch.<br>Ich lebe.<br></em></p>
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		<title>Abenddämmerung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Kunze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 13:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aspergers Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Hommage an die mir liebste Zeit des Tages in poetischer Phantasie prosaischer Physik Eures Schmusehamsters (ak)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Hommage an die mir liebste Zeit des Tages in poetischer Phantasie prosaischer Physik Eures Schmusehamsters (ak)</p>



<p><em>Tropfen um Tropfen<br>Fließt Dottergelb in silberhelles Tageslicht<br>Verleiht der Landschaft güldenen Glanz<br>Schatten unendlich verlängernd<br>Kontraste liebevoll weichend<br>Farben angenehm wärmend<br><br>In sinkender Sonne fahlem Schein<br>Bäumt sich auf des Tages letzte Lust<br>In einem Meer orangeroter Funken<br>Furchen knorriger Bäume grundlos vertiefend in lichtloser Schwärze<br><br>Blätter erstrahlen in schimmerndem Bernstein<br>Der Abend gekleidet in Bronze und Kupfer<br>Das Himmelsblau vertiefend<br>Vor leuchtenden Wolken<br><br>Bis die letzten Strahlen der Sonne<br>In einem Feuer aus Rosa und Lila<br>Im kobaltblauen Westen verglühen<br><br>Des Tages letzte Farben verlöschen<br>Vor des silbernen Mondes Gesicht<br><br>Hinter funkelnder Sterne perlendem Schleier</em></p>
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		<title>Der Weg ist das Ziel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 06:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebärs Coronatagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebärs Philosophien]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Guerilla-Texte]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch der Mausebär (td) versucht sich heute, aus wichtigem Anlass, in der Schönheit der Poesie]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auch der Mausebär (td) versucht sich heute, aus wichtigem Anlass, in der Schönheit der Poesie</p>



<p>Da am heutigen Dienstag viele Aufgaben für das gesamte Team der Erfahrungsexperten am Niederrhein anstehen, werden wir heute nicht die Zeit finden und auch nicht die Energie haben, einen der üblichen Texte aus der Kategorie „Mausebärs Philosophien“ zu veröffentlichen. </p>



<p>Eigentlich Schade, wo wir doch schon das gesamte Wochenende frei gemacht haben und ich meinen Veröffentlichungsdrang stringent unterdrückt habe. <br>Aber mein Team wollte keine Ausnahme zulassen und vehement wurden mir alle Formen der Guerilla-Texte verboten. </p>



<p>Alle Formen von Guerilla-Texten? <br>Nein, eine kleine Gruppierung von Worten, voller unbeugsamer Inhaltsschwere, kämpft immer noch gnadenlos gegen die Veröffentlichungssperre durch die Redaktion. <br>Die Macht, der allmächtigen Redaktion zu widerstehen, liegt in der künstlerischen Magie eines Zaubers namens Poesie. <br>Heißt, will ich einen Text veröffentlichen, muss ich meine Leser mit meiner lyrischen Seite bekannt machen…</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Der Weg ist das Ziel</strong><br>Vom Mausebär (td)</p><p>Ich folge dem Pfad des Lebens<br>Er führt mich durch dichte Wälder, mächtig und uralt<br>In den Blättern die Geschichten von gestern und morgen<br><br>Es zieht mich weiter<br>Der Weg ist das Ziel<br><br>Ich folge der Straße des Lebens<br>Sie führt mich durch die Schluchten einer Stadt<br>Hinter den Fenstern die Geheimnisse von gestern und morgen<br><br>Es treibt mich weiter<br>Der Weg ist das Ziel<br><br>Ich folge der Landstraße des Lebens<br>Sie führt mich durch sonnige Täler voller bunter Farben<br>Hinter den Hügeln verborgen die Bilder von gestern und morgen<br><br>Es ruft mich weiter<br>Der Weg ist das Ziel<br><br>Ich folge der Autobahn des Lebens<br>Sie führt mich durch die Nacht, erleuchtet durch der Metropolen Licht<br>In den Liedern aus dem Autoradio die Emotionen von gestern und morgen<br><br>Es treibt mich weiter<br>Der Weg ist das Ziel<br><br>Ich folge dem Fluss des Lebens<br>Er treibt mich gemütlich durch Städte und Land<br>Im Rauschen der Wellen verborgen die Lieder von gestern und morgen<br><br>Er trägt mich weiter<br>Der Weg ist das Ziel<br><br>Ich verharre im Heute<br>Es hält mich liebevoll in den Armen<br>Keine ausgetretenen Wege aus gestern und morgen<br><br>Ich bleibe zufrieden<br>Der Augenblick ist mein Ziel</p><p></p><cite>Keine Erklärung, keine Moral, einfach nur Mausebär</cite></blockquote>



<p>Einen erfreulichen Dienstag wünscht Euch der Mausebär (td), der heute Dienst hat.</p>
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