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	<title>Rhetorik &#8211; Erfahrungsexperten am Niederrhein</title>
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		<title>Die Labilität des Seins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2020 11:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebärs Coronatagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute beschäftigt sich der Mausebär (td) mit einem flüchtigen Gedanken und wandert auf ganz anderen Pfaden, als es den ersten Anschein macht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute beschäftigt sich der Mausebär (td) mit einem flüchtigen Gedanken und wandert auf ganz anderen Pfaden, als es den ersten Anschein macht.</p>



<p>Ein neues Wort schwirrt mir gerade durch den Geist – Labilität. <br>Ich weiß gar nicht, woher es gerade kam. Ich fuhr den Computer hoch und dachte darüber nach, über was ich schreiben möchte und über den Gedanken, etwas über das Wesen der Existenz an sich zu meditieren, kam es plötzlich über mich: <br>„Die Labilität des Seins“ &#8211; könnte die Überschrift zu einem philosophischen Essay sein. <br>Oder der Titel zu einem Song einer Gruftiband aus den frühen 90er Jahren. <br>Vielleicht auch zu einem der scheußlichen Gedichte, die ich in meiner pubertären „Sturm und Drang Zeit“ verbrochen habe, obwohl diese ja eindeutig von den beiden ersteren Vorschlägen inspiriert waren. </p>



<p>Zugegeben drücke ich mich sehr oft, vielleicht sogar meistens, etwas kompliziert aus und lasse gerne irgendwelche Phrasen meinem Mund entspringen, um diese dann mit ausschweifenden Erklärungen zu versehen. <br>Ein Machwerk mit dem Titel „Die Labilität des Seins“ zu beginnen, schürt große Erwartungen, denn was kann sich dahinter nur verbergen? <br>Die Auswahl besteht nur zwischen entweder pseudo- intellektuellem Geschwurbel, prosaisch-romantischem Gedöns oder einer inhaltsschweren philosophischen Erkenntnis. </p>



<p>Was es davon sein wird, liegt, wie bei vielen Dingen, mal wieder im Auge des Betrachters, oder in diesem Fall des Lesers. </p>



<p>Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich schon am Anfang mein literarisches Maul ganz schön aufgerissen habe. <br>Gierig habe ich den tiefschürfenden Gedanken in meinen Mund gestopft, ohne zu bedenken, dass ich vielleicht mehr abbeiße, als ich kauen kann. <br>Der Geifer läuft meine metaphysischen Lefzen runter und mein Atem hechelt schwer, während ich mit dem glutheißen Brocken, der glühend aus dem Sternenhimmel meiner inneren Welt, einem Asteroiden gleich, auf den Boden meiner mentalen Tatsachen gefallen ist.</p>



<p> Einem Tier mehr ähnelnd als einem Menschen, reiße und zerre ich an der noch frischen Beute und versuche mit allen Nuancen meiner Sinne jedes Stück Erkenntnis aufzusaugen, während noch das frische jungfräuliche Blut meines erlegten Gedankengutes heiß über meinen zitternden Geist rinnt. <br>Das Wort „Labilität“ klingt in mir wie ein ferner Klang eines unbekannten Instrumentes, das eine uralte und doch neue Melodie intoniert. Ich versuche mich nicht zu verlieren, während ich mich mitreißen lasse und meinen Weg zu der tieferen Bedeutung dieses einzigartigen Klanges folge. </p>



<p>Wie ein Sahnebonbon, dieser einzigartigen Qualität, wie sie nur mein Großvater kaufte, oder wie es zumindest in der Werbung beschrieben wurde, lasse ich das Wort in all seinen Facetten über meine inneren Geschmacksknospen gleiten und gleich einem Weinkenner versuche ich, die tieferen Eindrücke zu verspüren. <br>Ich versuche, diesen Geschmackseindrücken Namen zu geben und sie zu sortieren. </p>



<p>Kategorien, wie wohlschmeckend oder eklig, eröffnen sich, um Teilen der gefundenen Anteile Schubladen zu verleihen, um sie für mich zu sortieren. Um die tiefsten Eindrücke zu erlangen, muss ich den Impuls, das Wort, in alle möglichen Bestandteile zerlegen, ja sogar sezieren, um all diese Informationen wieder in einer gewaltigen Komposition zu einem Crescendo der Erkenntnis zu vereinen. <br>Ich giere nach Abgleich, versuche, andere Worte zu finden, Informationen zu verknüpfen, Gedanken zu verweben, um ein Netz zu spannen, in dem ich die scheuen Gedanken, einem Wildtier gleich, einfangen kann. </p>



<p>Ich möchte den ursprünglichen Impuls erhalten &#8211; nein, festhalten, mich an ihn klammern, um ihn nicht während des kalten Prozesses des Abgleiches in der Kühle meines Archivs erstarren zu lassen. <br>Tot wie jede Trophäe, jedes Fundstück, jedes Präparat in den inneren Hallen der Wissenschaft, wo die spielerische Neugier plötzlich von den kühlen Wächtern der Erkenntnis zur Räson gebracht wird. <br>So oft ich es genieße, durch diese kühlen und imposanten Hallen zu wandern und mich mit der Präzision analytischer Gedanken und der ewigen Verknüpfung von archiviertem Wissen zu amüsieren, ist mir doch heute mehr danach, dem launigem Jäger &#8222;Neugier&#8220; meinen Astralleib als Werkzeug für seine fröhliche Jagd zu verleihen. Teilhaftig zu werden, an den Emotionen eines jeden Bestandteils der Hatz auf das scheue Wild. Dem glockenhellem Klang zu folgen, ohne mich der Furcht der Willkür hinzugeben. Den reinen Genuss erlebbar zu machen und die Labsal, einer fröhlichen Hatz durch meine inneren Jagdgründe zu folgen, erquickt einfach meine Seele und lässt die Beute der gefundenen Erkenntnis um so heller strahlen. </p>



<p>Noch immer klingt das Wort in mir nach und huscht gleich einem Eichhörnchen von Baum zu Baum. Kaum kann mein Auge folgen, wo sich der kecke Gesell versteckt. <br>Der tiefere Inhalt wird egal, es ist die äußere schimmernde Fassade, die mich reizt. Der Klang des Wortes und wie es sich auf meinen Lippen anfühlt. Die Komposition des Satzes im Sinne einer musischen Erfahrung. <br>Ich wiederhole es für mich ein Dutzend mal und schrecke auch nicht davor zurück, es leise in die physische Welt zu entlassen, um zu spüren, wie es sich auf der Zunge verhält. <br>Ich lasse es erst allein im Raum stehen und sende es erneut auf die Reise, diesmal im Geleit seiner Geschwister, der anderen drei Worte, die die Phrase „ Die Labilität des Seins“ bilden, die heute die Überschrift, ja sogar das Credo, meines Textes sein sollen. </p>



<p>Schon lange habe ich die Ebene verlassen, auf der ich diese Worte für jemanden analysieren würde. Ich lasse es klingen und suche danach, wohin mich die Schwingungen tragen. <br>Und trotz der Vorbehalte, die aus den Tiefen des Zensurbüros meines Inneren dringen, kann ich nichts Böses in dem Klang erkennen. <br>Die Bedeutung mag vielleicht ein furchtbares Monster sein, aber das Gewand, in das sich dieses Monster kleidet, vermag mich zu entzücken und ein Stück weit auch zu entrücken. </p>



<p>Ich hoffe darauf, dass ich das nächste Mal, wenn ich über meine eigene Labilität nachdenke, ein Stück dieser Ästhetik wiederfinde und mich daran erinnere, dass nicht alles dunkel ist an der Labilität. <br>Diese Erkenntnis möchte ich behalten, dass nicht alles schlecht ist, sondern auch Gutes und Kunstvolles, gar Starkes, darin liegen kann – und sei es nur der Klang. <br>Vielleicht macht mich dieser künstlerische Friedensschluss mit dieser Nemesis, die in mir liegt, ein klein wenig stärker, zufriedener und glücklicher. </p>



<p>Ich sollte öfter mit den Worten, die mein Leben bereichern – denn das tun sie alle – so umspringen, das macht mich zufrieden und erfüllt mich mit Harmonie. Vor allem aber nimmt es dem Wort den Schrecken &#8211; der niemals im Wort selbst, sondern in der Bedeutung liegt &#8211; und Bedeutung ist schließlich nur Interpretationssache. </p>



<p>Ich überlasse es jetzt anderen, mit meinem Titel „ Die Labilität des Seins“ zu spielen. Möge jeder daraus machen, was ihm in den Sinn kommt. </p>



<p>Vielleicht habe aus diesem Text heute mal nur ich selber, für mich ganz persönlich, etwas gelernt, vielleicht auch nicht, aber vorkauen werde ich heute nichts, denn schließlich habe ich ja keinen Platz, da ich meinen Mund schon zu Beginn zu voll genommen habe.</p>



<p>Mit gerade sehr zufriedenen Grüßen von Eurem Mausebär (td)</p>
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		<title>Bildung macht Sprache tot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 14:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebärs Coronatagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein paar offene Fragen über Kommunikation vom Mausebär (a.k.a. Thorsten Dürholt)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein paar offene Fragen über Kommunikation vom Mausebär (a.k.a. Thorsten Dürholt)</p>



<p>Gestern hatte ich eine interessante Erfahrung, denn aus gegebenem Anlass, wurde mein Text nicht nur von Sonja, sondern auch von Alex redaktionell überarbeitet. <br>Während Sonja zumeist meine Ansichten stehen lässt, wie sie kommen und sich im Lektorat auf meine zahlreichen Zeichensetzungsfehler, die Geschlossenheit der Sätze und eine verständliche Aussage meiner Ausführungen konzentriert, passierte diesmal etwas Neues. <br>Alex konnte sein „inneres Känguru“ nicht zügeln und musste eine Erklärung zu einem meiner rhetorischen Bilder zufügen. Obwohl ich ihm sagte, dass ich es bevorzuge, wenn meine Leser selber recherchieren, war es ihm wichtig. <br>Dieser Vorgang brachte mich später ins Grübeln. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie sehr ist die Bildhaftigkeit der Sprache an die Bildung des Autors (oder Sprechers) gebunden?</h4>



<p>Ich begann eine kleine Recherche, zu erst in meinem Hirn, dann in meinen Aufzeichnungen. <br>Was musste ich da feststellen? <br>Meine Gedanken sind durchdrungen von dem, was manche Personen als „humanistische Bildung“ bezeichnen. <br>Wie selbstverständlich nutze ich Bilder aus Kunst, Kultur und Geschichte. Auch Anspielungen aus der Welt der Literatur und der Philosophie findet das kritische Auge in meinen Texten. <br>Wie selbstverständlich, ja fast träumerisch, benutze ich diese liebgewonnen Bilder. <br>Manchmal spiele ich sogar damit und kann mir einen humorigen Unterton und kleine Respektlosigkeiten nicht verkneifen. <br>Aber warum ist mir das so selbstverständlich? <br>Ich glaube, es liegt daran, dass ich in diesen Bildern denke und sie mir tagtäglich in meinem Medienkonsum begegnen. <br>Meine Bildung hat ein Terrain erschaffen, auf dem ich mich sicher fühle. Es ist mir bekannt und vertraut. <br>Während ich schreibe, helfen diese Bilder meine Gedanken zu sortieren. Es sind Metaphern, die mit einem Gefühl verbunden sind. <br>Was ich dabei stets vergesse ist, dass nicht jedem Menschen diese Bilder so vertraut sind wie mir. <br>Kaum ein anderer Mensch hat meinen Bildungsweg auf die gleiche Art wie ich beschritten. <br>Ich meine damit weder Quantität noch Qualität meiner Bildung &#8211; da will ich mich gar nicht auf einen intellektuellen Genitalvergleich einlassen. Was ich sagen will ist, dass ich recht früh entschieden habe meinen eigenen Interessen zu folgen. Und während ich aus familiärer Seite mit Theater, Museen und Kulturausflügen reichhaltig gefüttert wurde, lfraß ich mich in alles rein, was mich interessierte. <br>Ich selber wählte den Weg meiner Bildung.</p>



<p>Bei weitem ist meine Bildung nicht allumfassend. <br>Obwohl ich genug allgemeines Wissen habe, um in fast jedem Thema Kompetenz vorgaukeln zu können, kenne ich meine eigenen Unzulänglichkeiten recht genau. <br>Und genauso wie Alex bei meiner Verwendung von Gestalten aus klassischen nordischen Mythen (Göttergeschichten) einfach mal nachfragt, so muss ich nur allzu oft meine Lücken eingestehen, wenn es um naturwissenschaftliche Zusammenhänge geht. <br>Ehrlich gesagt, finde ich das sogar angenehm, denn zum einem lerne ich gerne etwas Neues, zum anderen lasse ich mir gerne was von Alex (oder auch Sonja) erklären. <br>Ich mag es, wenn mir Leute aus ihren Kompetenzen berichten. <br>Ich liebe es, außerhalb meiner Bildungszone zu diskutieren. <br>Da bin ich wie Bear Grills (der Abenteurer aus verschiedenen Fernsehformaten), nur statt mit dem Überlebensmesser in den Dschungel, gehe ich mit meinem Halbwissen (oder der gemischten Allgemeinbildung, wenn man es positiver ausdrücken will) auf intellektuelle Safari in die fremden Territorien mir unbekannter Bildungszweige. <br>Ich bin quasi ein „Diskussions-Survivalist“. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Aber passen meine Bilder damit noch zu meinen Zielen?</h4>



<p>Ja und Nein. <br>Nein, sie passen nicht, denn wenn meine Leser diese Bilder nicht erfassen können, wie sollen sie dann die Botschaft verstehen oder sogar verinnerlichen ? <br>Was bringt ihnen mein Text, wenn sie ihn weder verstehen noch deuten können? <br>Und wie soll ich Stammleser außerhalb meiner persönlichen „Intellektuellen Elite“ finden, wenn ich zu abgehoben kommuniziere? <br>Auf der anderen Seite ein eindeutiges Ja, denn diese „abgehobenen“ Gleichnisse gehören zu meinem Stil. <br>Schaffe ich es nicht oft, neben meinem philosophischen Geschwurbel auch eine klare Aussage beizufügen? <br>Rege ich nicht den einen oder anderen Menschen vielleicht an, über seinen Tellerrand zu schauen und neue Dinge zu entdecken?</p>



<p>Und somit komme ich zu meinem Titel. <br>Ruiniert unsere individuelle Bildung die Kommunikation? <br>Wie können Menschen  mit unterschiedlichstem Bildungshintergrund kommunizieren? <br>Machen diese Bilder, die aus unserer Erfahrung und unserem Interesse erwachsen, unsere gemeinsame Sprache zur Fremdsprache?<br>Welcher bösartige Gott hat unseren „babylonischen Turmbau“ des Geistes verflucht, in dem er soviele Sprachen, innerhalb einer Sprache, unter uns brachte, dass wir uns schwer tun, gemeinsame intellektuelle Höhen der Erkenntnis zu erklimmen?</p>



<p>Nietzsche meinte einmal „Gott ist tot, und wir alle haben ihn getötet“ in seinem genialem Werk „Gottes Tod“ und er sprach dabei von dem Wechsel moralischer Paradigmen, die ein ethisches und moralisches Vakuum in der Gesellschaft hinterlassen. <br>Hat das Anwachsen des gesamten Menscheitswissens und der Zugang zum diesem durch moderne Medien den Stand des Universalgelehrten (wie z.B. einen Herren Goethe) überflüssig und sogar unerreichbar gemacht? <br>Zumindest gibt es nicht „die Eine“ Bildung. <br>Ähnlich wie die berühmten Ringe von Herrn Tolkien, gibt es doch verschiedene „Ringe der Macht“ (also Bildungsspezialisierungen), aber &#8222;die Eine&#8220; Bildung, „sie alle zu knechten&#8230;“, gibt es hoffentlich noch nicht. <br>Ansonsten werde ich, sobald ich sie gefunden habe, den Schmusehamster und das Alphatier um mich sammeln und unseren persönlichen Gandalf bitten, mir den Weg nach Mordor (West) zu weisen, um dieses Monster in der glutheißen Wahrheit zu schmelzen. Fest versprochen&#8230;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Macht also Bildung die Sprache tot ?</h4>



<p>Eine gute Frage, aber echt unnütz, denn wer mich kennt weiß, dass ich so bleibe wie ich bin. [Anmerkung des Kängurus &#8211; Du darfst!]<br>Ich rede wie mein „Schnabel gewachsen ist“. <br>Euer Mausebär ist ein liberal-intellektueller Kulturvogel (gibt es Bärenvögel?). <br>Ich hoffe, ihr lest trotzdem gerne was mir so in die Tastatur fällt. Und solltet ihr etwas nicht verstehen, lädt euch mein innerer Sozialpädagoge gerne ein zu fragen. Gerne in den Kommentaren und gerne auch als Diskussion. <br>Ich werde daraus (mit-) lernen&#8230;</p>



<p>Obwohl ich im tiefen Inneren mein Herz an Thalia verloren habe, hoffe ich, dass mir Kalliope weiterhin gewogen bleibt und meine schreibenden Hände küsst (Liebes Känguru, google einfach nach den griechisch-römischen Musen).</p>



<p>Euer kulturell beseelter Mausebär (a.k.a. Thorsten Dürholt)</p>
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