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	<title>Veranstaltung &#8211; Erfahrungsexperten am Niederrhein</title>
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	<description>Selbsthilfe, Genesungsbegleitung und Betroffenenbeteiligung</description>
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	<title>Veranstaltung &#8211; Erfahrungsexperten am Niederrhein</title>
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		<title>&#8222;Grenzen der Autonomie &#8211; Grenzen des Systems&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sonja Utzenrath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 12:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was haben kalte Füße mit den Grenzen des Systems zu tun? Und woher kommt diese Rivalität zwischen Bielefeld und Viersen? Diese und noch weitere Erkenntnisse möchte ich hier kurz vorstellen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Was haben kalte Füße mit den Grenzen des Systems zu tun? Und woher kommt diese Rivalität zwischen Bielefeld und Viersen? Diese und noch weitere Erkenntnisse möchte ich hier kurz vorstellen.</strong></p>



<p>Ja, Bielefeld scheint es doch zu geben, zumindest gibt es einen Dr. Martin Reker, der dort als Psychiater und Psychotherapeut die Abteilung Abhängigkeitserkrankungen der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie leitet, und teils ernst, teils humorvoll, den Startschuss in die Referentenvorträge beim 11. Fachtag des GPV Kreis Viersen gab.</p>



<p>Sein Thema: <strong>„Hard to reach“: Im Dialog mit Menschen, deren Verhalten uns an unsere Grenzen zu bringen droht</strong>. Anschaulich berichtete er über Erfahrungen mit Menschen, die sich nicht so einfach helfen lassen wollen, und die zum Teil von einer „Verwahrstelle“ zur nächsten geschoben werden, bis sie den für sie geeigneten Platz gefunden haben. Spaßhaft drohte er auch mit einer Verlegung dieser Patienten nach Viersen, war sich aber nicht sicher, ob hierfür das „Deutschland-Ticket“ ausreicht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Weiter ging es mit Dr. Heike Guckelsberger, die sich als Fachbereichsärztin Forensische Psychiatrie der LVR-Klinik Viersen mit denjenigen beschäftigt, die die Grenzen des Systems schon überschritten haben. Unter dem Titel <strong>&#8222;Forensik/Nachsorge &#8211; Schwierigkeiten der Re-Integration&#8220;</strong> lag der Fokus ihres Beitrags auf den rechtlichen Rahmenbedingungen ihrer Arbeit.</p>



<p>Moderiert wurde die Veranstaltung von Ralph Erdenberger, unter anderem bekannt als Radiomoderator bei WDR 5, der vor der Mittagspause zwei Betroffene zum Thema <strong>„Grenzen der Selbstbestimmung und der Autonomie in der Realität“</strong> interviewte. Er hatte vom letzten Fachtag gelernt und war mit warmer Kleidung ausgestattet, worum ihn die Sandalen- und Kurzarmträger unter uns beneideten…denn die Temperaturen in der alten Kirche Lobberich waren im Vergleich zum sonnigen Wetter draußen doch recht frisch. Ansonsten war die Location sehr beeindruckend, und die Verpflegung in den Pausen super!</p>



<p>Aber zurück zum Thema: Bettina Jahnke, Journalistin und EX-IN Trainerin, und Hans Gerd Dohr, Peer Begleiter, stellten sich den Fragen des Moderators und erklärten jeweils aus ihrer Erfahrung, was ihnen am besten tut, wenn sie an ihre Grenzen geraten: Wie sieht der Notfallplan aus, wer ist informiert, bei wem oder wo finde ich Schutz und adäquate Hilfe. Spannend und aus dem Leben gegriffen, und beeindruckend wie den beiden der tägliche Spagat zwischen Hilfe für andere und Hilfe für sich selbst gelingt.</p>



<p>Auf den Weg diesen Spagat zu meistern habe ich mich auch begeben. Als langjährige Erfahrungsexpertin in der Psychiatrie habe ich mich auch für eine Weiterbildung zur EX-IN Genesungsbegleiterin entschieden und absolviere derzeit verschiedene Praktika in diesem Bereich. Sonja und Thorsten habe ich durch einen Vortrag kennengelernt und sie „überredet“, mich an ihrem Fachwissen und ihrer selbständigen Arbeitsweise teilhaben zu lassen. Und so bin ich seit einem Monat stolze Praktikantin der „Erfahrungsexperten am Niederrhein“.</p>



<p>Nach der Mittagspause gab uns Dr. Ingo Spitczok von Brisinski einen Einblick in die <strong>&#8222;Autonomie und Selbstbestimmung in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen&#8220;</strong>, wie er sie als Fachbereichsarzt in der LVR-Klinik Viersen erlebt. Besonders bewegt hat mich seine Erfahrung, dass Eltern manchmal auch gegen das Wohl des Kindes agieren, und welche rechtlichen Möglichkeiten ihm dann zustehen, den Willen des Kindes nach ärztlicher Hilfe umsetzen zu können. Was muss das mit einem Arzt machen, der ja auch nur ein Mensch ist, wahrscheinlich selber Kinder hat, wenn er so zwischen den Fronten steht&#8230; </p>



<p>Beim letzten Referenten lief es einem kalt den Rücken runter und das nicht nur wegen der Temperatur in der Kirche. <br>Dr. Michael Wunder, Psychologe und Psychotherapeut im Ruhestand, ehemaliges Mitglied in der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin des Deutschen Bundestages und des Deutschen Ethikrats, referierte über <strong>„Suizidalität und der freie Wille“</strong>. Er beleuchtete besonders die aktuelle gesellschaftliche Lage zum Thema assistierter Suizid. </p>



<p>Puhhh… ein schwieriges Thema. Behutsam rübergebracht aber doch sehr eindrücklich in der Botschaft, dass noch ganz viele Fragen offen sind. <br>Soll man bei nicht ausreichender Dosis als passiver Helfer nachhelfen oder retten, ist nur eine der vielen Fragen, mit denen wir uns als Gesellschaft beschäftigen müssen. Und wie schafft man den Spagat zwischen notwendigen bürokratischen Hürden, um die Absicht des Suizidwilligen genau zu prüfen, und einer Überlastung durch bürokratische Hürden, die zu Taten führen könnten, bei denen andere Menschen ungewollt in Mitleidenschaft gezogen werden. </p>



<p>Viel „food for thought“ und die Erkenntnis, dass es sich gelohnt hat, den weiten Weg ins niederrheinische Nettetal auf sich zu nehmen.</p>
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		<title>Mausebären-Spaziergang in Bremen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 12:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebär]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mausebär geht (in der) Fremd(e) - und zwar in Bremen am 09.06.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Der Mausebär geht (in der) Fremd(e) &#8211; und zwar in Bremen am 09.06.</h2>



<p>Ein neuer (öffentlicher) Mausebär-Spaziergang ist geplant. <br>Diesmal in <strong>Bremen</strong>, wo sich der Mausebär (samt Sonja) aufgrund der EX-IN Jahrestagung aufhält.<br>Natürlich will der Mausebär dann auch was von der Gegend sehen (und spazieren gehen) und wer Lust hat, mit dem Mausebären ein wenig zu quatschen, etwas über <strong>Genesungsbegleitung in Bewegung</strong> zu erfahren, andere Fragen hat, oder einfach auch ein wenig frische Luft in Gesellschaft genießen möchte, darf sich (wie immer) gerne anschließen.</p>



<p>Geplant ist der Zeitrahmen von <br><strong>11:00 Uhr bis 12:30 Uhr</strong> (bei Bedarf natürlich mit Pausen) <br>und treffen werden wir uns  (um 11:00 Uhr) am <br><strong>Mausoleum Knoop im Friedhof Walle, </strong><br>um gemeinsam durch den Waller Park zu spazieren.</p>



<p>Wie beim letzten Mal ist die Teilnahme <strong>kostenlos</strong> (aber nicht umsonst) und wir (Sonja und Ich) freuen uns über jeden, der Lust und Zeit hat, sich mit uns zu treffen.<br></p>
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		<title>Unterwegs mit dem Mausebären</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 17:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebär]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mausebär lädt ein zum Sonntagsspaziergang am Hülser Berg. Die Chance auf ein meet &#038; greet für jedermann...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Der Mausebär macht einen Sonntags-Spaziergang am Hülser Berg und lädt ein&#8230;</h2>



<p>Der Mausebär Unterwegs &#8211; so nennt sich ja mein Videoformat, was auf YouTube schon dreieinhalb begeisterte Anhänger gefunden hat.<br>der dicke Mausebär schlendert durch die Botanik und philosophiert über das Leben, das Universum und den ganzen Rest&#8230;.<br>Und wer sich schon immer gefragt hat (oder auch nicht), ob und wie man daran teilhaben kann &#8211; hier ist die Chance&#8230;<br><br>Am<strong> Sonntag, dem 07. April </strong>werde ich einen kleinen Spaziergang am <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BClser_Berg">Hülser Berg</a></strong> machen, um die Natur zu genießen, optional vielleicht auf den Johannesturm ersteigen (wenn mir danach ist), schauen ob die Rehlein noch immer Du zu mir sagen und so weiter&#8230;</p>



<p>Alle Mausebärfreunde, die schon immer mal dabei sein wollten, wenn der Mausebär unterwegs ist, mit mir quatschen wollen, oder einfach mal den Mausebär treffen wollen (<em>meet &amp; greet</em>), lade ich herzlich ein, sich mit mir vor Ort zu treffen (natürlich nur wenn es nicht stürmt, regnet oder schneit).</p>



<p>Aber auch wer über unser Konzept &#8222;<strong><em>Genesungsbegleitung in Bewegung</em></strong>&#8220; etwas erfahren möchte und einen Eindruck gewinnen will, wie es ist, so mit mir unterwegs zu sein, ist willkommen und hat die Chance, auf diese nahezu einmalige Gratis-Gelegenheit &#8211; bevor es mir soviel Spaß macht, dass ich daraus eine regelmäßige Instanz mache&#8230;<br><br>Ab <strong>15:00</strong> wird es in <strong>Krefeld/Hüls</strong> auf dem <strong>Parkplatz</strong> am <strong><a href="https://www.google.com/maps/@51.3874213,6.5303203,15.92z?entry=ttu">Talring 5, in Krefeld</a></strong> losgehen und natürlich sind auch vierbeinige Begleiter willkommen (solange sie <strong>mich</strong> nicht kratzen oder beißen).</p>



<p class="has-text-align-center"><img decoding="async" class="wp-image-6760" style="width: 750px;" src="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2024/03/e0fd9569-e020-446b-8bf8-73f433395f76.jpg" alt="Mit dem Mausebär in die Natur..."><br><strong><em>Mit dem Mausebär in die Natur&#8230;<br></em></strong><em>(das ist immer etwas besonderes)</em></p>



<p>Wer sich vorher bei mir meldet &#8211; ich kann bis zu zwei Personen im Auto mitnehmen, also ab Kempen. Ich würde also, auf Anfrage jemanden tatsächlich am Kempener Bahnhof abholen und im Anschluss auch wieder absetzen. Kontakt bekommt ihr über unser <strong><a href="https://ean-g.de/kontakt/">Kontaktformular </a></strong>(richtig einfach dem <strong><a href="https://ean-g.de/kontakt/">Link</a></strong> folgen) &#8211; <em>wer zuerst kommt mahlt natürlich zuerst&#8230;.</em></p>



<p><em>Vielleicht wird auch Live ein Mausebär-Unterwegs- Video gemacht. Man weiß ja nie&#8230;</em></p>
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		<title>Fachtag &#8222;Zieloffene Suchtarbeit &#8211; 10 Jahre Implementierung&#8220;</title>
		<link>https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/fachtag-zieloffene-suchtarbeit-10-jahre-implementierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 18:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtag]]></category>
		<category><![CDATA[Zieloffenen Suchtarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Fachtag "Zieloffene Suchtarbeit - 10 Jahre Implementierung" - Eine Betrachtung von T.horsten Dürholt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Ein Erfahrungsbericht von Thorsten Dürholt</h3>



<p>Es ist jetzt schon drei Tage her, dass ich von diesem Fachtag zurück gekehrt bin und dennoch stecken die Eindrücke noch immer in mir.<br>Soviel sei schon einmal verraten, es war eine außergewöhnliche Veranstaltung.</p>



<p>Es war Sonja, meine Mitstreiterin, die mich auf das Thema &#8222;zieloffene Suchtarbeit&#8220; aufmerksam gemacht und den Besuch des Fachtages angeregt hatte. <br>Angesteckt von ihrem Enthusiasmus, war auch ich mit hohen Erwartungen angereist.<br>Aber fangen wir weiter vorne an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Vorspiel</h3>



<p>Das Einladungsmanagement verlief erfreulich unkompliziert und wir wurden schon sehr früh auf die Möglichkeit eines gemeinsamen Abendessens (am Vortag), mit gemeinsamen Austausch, hingewiesen. Für uns ein Glücksgriff, bedingte die lange Anreise nach Nürnberg doch, dass wir uns bereits am Vortag einfinden würden. Auch finanziell kam man uns entgegen.<br>Der <a href="https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/villa_leon.html"><strong>Veranstaltungsort</strong></a> innerhalb der schönen Stadt Nürnberg bot uns die Möglichkeit, ein gutes und günstiges <a href="https://the.niu.de/en/hotels/germany/nuremberg/the-niu-leo?utm_source=SEA&amp;utm_medium=CPC&amp;gad_source=1&amp;gclid=CjwKCAiA04arBhAkEiwAuNOsIswTuCvqzr3NUU3isHcxh_belrwwT2_Dl4EnUlQ3jdy-7Y6-88QaFxoCUmQQAvD_BwE"><strong>Hotelzimmer</strong></a>, nur wenige Meter entfernt zu finden.</p>



<p>Beides, also <strong><a href="https://the.niu.de/en/hotels/germany/nuremberg/the-niu-leo?utm_source=SEA&amp;utm_medium=CPC&amp;gad_source=1&amp;gclid=CjwKCAiA04arBhAkEiwAuNOsIswTuCvqzr3NUU3isHcxh_belrwwT2_Dl4EnUlQ3jdy-7Y6-88QaFxoCUmQQAvD_BwE">Hotel</a> </strong>und <strong><a href="https://www.nuernberg.de/internet/kuf_kultur/villa_leon.html">Veranstaltungsort</a></strong>, wussten mich in allen Punkten (Lage, Ausstattung, Atmosphäre, etc&#8230;) zu überzeugen. Und Beide sind weiterhin auf meiner Liste von Orten, die ich gerne wieder besuchen werde.<br>Auch das <strong><a href="https://wirtshaus-oper.de/">Restaurant</a></strong> (für das gemeinsame Abendessen),war gut gewählt und  Sonja und ich verbrachten einen tollen Abend in guter Gesellschaft (mit lohnendem Austausch) und bei leckerer, regional geprägter Küche.<br>Für die Organisation des Abends kann ich mich hier nur noch einmal ausdrücklich bedanken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der eigentliche Fachtag</h3>



<p>Nach einer guten Nacht im Hotel, war es nur ein kurzer, erfrischender Gang bis zur Villa Leon, wo wir freundlich begrüßt wurden. Eine Mappe mit sämtlichen Tagungsunterlagen (auch der Teilnahmebestätigung), ein Namensschild und ein süßer regionaler Gruß lagen bereits für uns bereit.<br>Da wir früh da waren, konnte ich (als alter Veranstaltungskaufmann) noch die Technik, Vorbereitung und so weiter in Augenschein nehmen. Begeisterung wuchs in mir, da ich wirklich keinen Grund zur Beschwerde fand (und das ist selten bei mir).<br>Sei es die die gute und bequeme Bestuhlung der Halle, der gutes Sound oder die angenehme Lichttechnik, alles war stimmig und passte wunderbar zu der familiären Stimmung, die angenehmerweise vorherrschte.<br>Auch die Tagesverpflegung war lecker und reichhaltig.</p>



<p><strong><em>Daher ein großes Lob an die Organisation</em></strong></p>



<p>Der Tag begann mit einer Begrüßung und zwei guten Vorträgen durch Professor Körkel und Herrn Nanz, die mein Interesse zu fesseln wussten.<br>Nach einer Kaffeepause kam es zu einigen &#8222;Blicken&#8220; aus der Praxis, die das vorher gesagte noch mal gut in einen praktischen Rahmen einzuordnen wussten und einen guten Überblick erlaubten.<br>Dann, nach der Mittagspause, die Raum für Vernetzung und Erfahrungsaustausch bot (und sich als sehr lohnenswert für Sonja und mich rausstellte), kam  die Workshopphase.</p>



<p>Für die anderen Workshops kann ich nicht sprechen, aber der den ich besucht hatte, war abwechslungsreich, erhellend und sehr lohnenswert. Für mich hatte sich der besuch also vollständig gelohnt.</p>



<p>Nach dem gemeinsamen Abschluss fand sich noch Zeit für das eine oder andere Gespräch, welches die ganze Veranstaltung zu einem runden Abschluss brachte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit:</h3>



<p>Alles in allem ein lohnender Fachtag, von dem ich viel mitgenommen habe.<br>Sowohl inhaltlich als auch vom Gesamteindruck bin ich jetzt noch begeistert und werde gerne wieder an einem solchen Fachtag teilnehmen.<br>Auch das Thema konnte mich überzeugen und wird auch demnächst von Sonja und mir ausführlicher hier präsentiert werden.<br>ich möchte an dieser Stelle den Organisatoren und insbesondere Herrn Nanz und Prof. Körkel danken, für einen tollen Tag und für eine Kommunikation auf Augenhöhe mit uns Vertretern der Betroffenen ( übrigens von allen Anwesenden). </p>



<p></p>
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