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	<title>Veranstaltungen &#8211; Erfahrungsexperten am Niederrhein</title>
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	<description>Selbsthilfe, Genesungsbegleitung und Betroffenenbeteiligung</description>
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	<title>Veranstaltungen &#8211; Erfahrungsexperten am Niederrhein</title>
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		<title>Der muVi-Tag kommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 14:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[EaN Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Da fliegt die Kuh und steppt der (Mause-) Bär - diese Jahr gibt es zum ersten Mal einen EX-IN muVi-Online-Tag...
... Natürlich präsentiert von den Erfahrungsexperten am Niederrhein]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Da fliegt die Kuh und steppt der (Mause-) Bär &#8211; diese Jahr gibt es zum ersten Mal einen EX-IN muVi-Online-Tag&#8230;<br>&#8230; Natürlich präsentiert von den Erfahrungsexperten am Niederrhein</h2>



<p>Die Geschichte unseres EX-IN <strong>mu</strong>ltinationalen <strong>Vi</strong>deoaustausches ist eine Geschichte voller&#8230;<br>&#8230; Nein, natürlich ist es eine einmalige Erfolgsgeschichte, denn seit dem ersten Mal (Anfang 2022) findet dieses Austauschformat für Genesungsbegleitende, angehende Genesungsbegleitende, Trainer, Interessierte und eigentlich alle Menschen, die sich mit dem Thema Genesungsbegleitung beschäftigen wollen, regelmäßig jeden letzten Freitag im Monat statt. Bisherige Ausfälle gibt es keine und jeder Freitag war ein Highlight für sich selbst.<br><br>Viele Themen wurden angesprochen, viele Ideen ausgetauscht und viele Wünsche (für weiter Themen) wurden geäußert und liegen unserem kleine Produktionsteam (in Form von Sonja und mir) am Herzen. Denn muVi lebt vom mitmachen.<br>Und auch wenn Sonja und ich, als Organisatoren und Moderation den Rahmen gestalten, so ist muVi ein Projekt von all den vielen Menschen, die sich beteiligen, austauschen, dabei sind oder nur (unsere Protokolle) mitlesen. Ein Projekt, was uns immer wieder positiv überrascht und jetzt, im dritten Jahr, kein wenig leise ist.</p>



<p>Einen Wunsch konnten wir (bis jetzt) noch nicht umsetzen &#8211; den Wunsch nach einem besonderem Treffen. Den Wunsch nach einem muVi-Tag.<br>Sonja und ich haben hin und her überlegt und festgestellt, dass solch ein besonderer Tag, so wie muVi im Allgemeinen, nur online stattfinden kann, denn egal, wo wir ein Treffen ansonsten veranstalten würden, es könnten viele von den Menschen, die muVi so besonders machen, dann wahrscheinlich nicht anreisen. Wir wollen aber alle dabei haben&#8230;</p>



<p>Deshalb online, in Form von einem <strong>Barcamp</strong> (dass heißt, es werden parallel mehrere Räume geöffnet, wo Gruppen zu unterschiedlichen Themen sich austauschen können und die Ergebnisse werden im Anschluss allen Teilnehmern vorgestellt). Es wird aber auch ein paar kleine <strong>Impulsvorträge</strong> geben (unter anderen über unsere Zukunftsvisionen, die wir für das Projekt muVi haben) und natürlich auch warme Worte von diversen Leuten, die unser Projekt genauso schätzen, wie wir es tun.<br>Aber auch Raum zum Austausch, zum quatschen und zum gemeinsamen Multilog (Dia- und Tria- kann ja jeder) wird es geben, denn es soll ja ein großes <em><strong>come-together</strong></em> unserer Gemeinschaft sein, die seit drei Jahren konstant wächst und immer neue Blüten treibt (worüber wir uns wahnsinnig freuen)</p>



<p>Leider kommt natürlich ein kleiner Wermutstropfen dazu, denn so ein Projekt kann unser kleines Unternehmen nicht einfach mal so stemmen, weswegen wir diesmal (im Gegensatz zu unseren monatlichen muVi-Treffen) eine Teilnehmergebühr aufrufen müssen, um die entstehenden Kosten zu decken und vielleicht einen Beitrag zu erwirtschaften, der uns erlaubt, auch weiterhin unsere monatlichen Treffen kostenneutral (schönes Wort) anbieten zu können.<br>Um fair zu bleiben, haben wir uns entschieden, drei Preiskategorien anzubieten, und zwar <strong>ermäßigt</strong>, <strong>normal </strong>und <strong>Unterstützer</strong> , weil wir somit hoffen, dass sich die Unterstützer und die Leute, die Ermäßigung brauchen, ausgleichen.<br>Wer in welche Kategorie fällt, dass entscheidet jeder selber, denn wir wollen darauf vertrauen, dass jeder sich selbst wohlmeinend zu entscheiden weiß.</p>



<p>Wer jetzt Lust hat, sich noch Sonjas Sicht der Dinge anzusehen, wer mehr (sachdienliche) Informationen haben möchte und/oder sich schon entschlossen hat, sich anzumelden, der schaut einfach <a href="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/ex-in-muvi-tag-2025/"><strong>hier</strong></a>.</p>



<p></p>
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		<title>Er will doch nur spielen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 13:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten aus der Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kurse]]></category>
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					<description><![CDATA[Der erste Online-Vortrag der Erfahrungsexperten am Niederhein hat am 31.08. stattgefunden.
Eine kleine Nachlese der Erfahrung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der erste Online-Vortrag der Erfahrungsexperten fand am 31.08. statt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Donnerstag Abend 18:00 Uhr: <br>Es war einer dieser typischen Donnerstage, an denen alles passieren konnte.<br>Der aufgeregt Dozent Thorsten Dürholt, Mitarbeiter und Mitbegründer der EaN UG (haftungsbeschränkt), gelernter Erzieher und Genesungsbegleiter, sowie selbsternannter Experte zum Thema Spiel, war vor wenigen Minuten im Zoom-Raum aufgetaucht.<br>Nervös zitternd harrte er der Dinge die passieren würden und nach und nach fanden sich alle angemeldeten Teilnehmer in der Konferenz ein.<br>Gewohnt lässig und liebevoll moderierte Sonja Utzenrath, als Gastgeberin des Vortrages, das Thema an, nicht ohne die Teilnehmer gewohnt sympatisch zu begrüßen.<br>Dann leitet sie über zu dem mittlerweile arg schwitzenden (vom Lampenfieber zerfressenen) Dozenten, der seine Präsentation fast professionell startete.<br>Die einigermaßen professionelle Präsentation war gefühlt das Highlight, obwohl der Umfang (und Schatz an Zitaten) dazu geeignet war, den zeitlichen Rahmen mühelos zu sprengen.<br>Es schien so, als wäre der Dozent auf einen gesamten Unterrichtstag vorbereitet.<br>Es dauerte eine Zeit (voller privater Anekdoten) bis dann der Dozent endlich zum Kernpunkt seines Vortrages kam. <br>Dennoch schien ein Großteil der Anwesenden Teilnehmer diesen Versuch eines Vortrages zumindest unterhaltsam zu finden.<br>Da auch ein blindes Huhn bekanntlich mal ein Korn trinkt, waren auch einige Perlen der Erkenntnis zu finden, auch wenn sie in einem Schwall nervöser Verbal-Diarrhoea nahezu untergingen.<br>Das eigentliche Feedback ergab somit, dass es noch eklatanten Verbesserungsbedarf gab, auch wenn sowohl Themenauswahl, als auch Aufbau durchaus Potential aufwiesen.<br>Am Ende der Veranstaltung (die gnadenlos überzogen wurde) war der Dozent merklich angeschlagen und auch bei anderen Teilnehmern waren deutliche Ermüdungserscheinungen erkennbar.<br>Auf einem amateurhaften Niveau eine liebevolle Veranstaltung, die gerade auch durch nachsichtige und engagierte Teilnehmer zu einem ersten Anlauf in Richtung weitere Veranstaltungen führte.</p>
<cite>Die sehr selbst-kritische Eigendarstellung des Dozenten</cite></blockquote>



<p>Die geplante Veranstaltung fand pünktlich mit der angemeldeten Teilnehmerzahl statt und wurde nach Hinten zeitlich geöffnet auf Grund des umfangreichen Themas und der regen Beteiligung der Teilnehmer.<br>Das Thema erwies sich als interessant und auch noch weiter ausbaubar und dürfte ein guter Grundstein für zukünftige Vorträge und Workshops, gerade auch zu dem Thema &#8222;Spiel&#8220; sein.<br>Das Moderationsteam aus Sonja Utzenrath und Thorsten Dürholt (ebenfalls der Dozent) funktionierte in gewohnter Qualität und auch die Präsentation war technisch problemlos und wurde von den Teilnehmern auch als Kopie angefragt.<br>Das Feedback der Teilnehmer war durchaus positiv und lädt ein, weitere Veranstaltungen dieser Art zu organisieren.<br>In sich ein erfolgreicher erster Testballon in Richtung Online-Vorträge durch die Erfahrungsexperten am Niederrhein.</p>



<p class="has-text-align-center"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="750" height="530" class="wp-image-6113" style="width: 750px;" src="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2023/09/31-08-23-Vortrag-Spiel-scaled.jpg" alt="" srcset="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2023/09/31-08-23-Vortrag-Spiel-scaled.jpg 2560w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2023/09/31-08-23-Vortrag-Spiel-300x212.jpg 300w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2023/09/31-08-23-Vortrag-Spiel-1024x724.jpg 1024w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2023/09/31-08-23-Vortrag-Spiel-768x543.jpg 768w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2023/09/31-08-23-Vortrag-Spiel-1536x1086.jpg 1536w, https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/wp-content/uploads/2023/09/31-08-23-Vortrag-Spiel-2048x1448.jpg 2048w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
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		<title>Save the Date: Erster I.d.E.E. Fachtag am 10.11.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sonja Utzenrath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 16:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der I.d.E.E. Verein startet in eine neue Phase der Vereins- und Öffentlichkeitsarbeit mit der ersten eigenen Fachveranstaltung "Erfahrungswelten Dissoziative Identitätsstörung (DIS) und Autismus" im November 2023.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://idee-verein.de/">Der I.d.E.E. V</a><a href="https://idee-verein.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">erein </a>startet in eine neue Phase der Vereins- und Öffentlichkeitsarbeit mit der ersten eigenen Fachveranstaltung im November 2023.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Was?</td><td>Fachtag <strong>&#8222;Erfahrungswelten Dissoziative Identitätsstörung (DIS) und Autismus&#8220;</strong></td></tr><tr><td>Wann?</td><td>Am Freitag, 10.11.2023 ab 09:00<br>Die Veranstaltung endet um 18:00</td></tr><tr><td>Wo?</td><td>Jugendherberge Düsseldorf (Düsseldorfer Str. 1, 40545 Düsseldorf <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/duesseldorf/#anreise" target="_blank">Anreise</a>)</td></tr><tr><td>Kostenbeitrag?</td><td>Teilnahmegebühr pro Person: €100,00<br>Ermäßigte Teilnahmegebühr*: €60,00<br>Mitglieder des I.d.E.E. Vereins erhalten einen Ermäßigung von €10,00 auf die Teilnahmegebühr.<br>Die Gebühr beinhaltet die Verpflegung vor Ort und ein Teilnahmezertifikat.<br><br>Die Anmeldung wird mit der Überweisung der Teilnahmegebühr verbindlich.<br>Übernachtung auf Anfrage möglich.</td></tr><tr><td>Für wen?</td><td>Für alle, die sich für die geplanten Themen interessieren.</td></tr><tr><td>Anmeldefrist?</td><td>Eine Anmeldung wird ab 01.09.2023 bis zum 27.10.2023 online möglich sein.</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption"><br>* Zur Ermäßigung berechtigt sind Genesungsbegleitende, Angehörigenbegleitende, aktuelle Kursteilnehmende und Personen mit sozialem Unterstützungsbedarf.<br></figcaption></figure>
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		<title>Spiel, Spaß und Ananas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 11:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte und Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebärs Philosophien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mausebär]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Chefredakteur Thorsten und sein Hang zum Spielen, verschafft uns die Möglichkeit für einen kleinen Einblick in die Welt des Spiels]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ein kleiner Blick in die Welt des Spiels und ihre Bedeutung für die Gesundheit</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Warum Spielen?</h3>



<p>Wer meine Texte verfolgt, wird irgendwann zwangsläufig über eines meiner Lieblingszitate stoßen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p id="block-458c81f5-08b6-4d68-99ae-80f902dd1a21">„Reife des Mannes: das heißt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel.“ </p>
<cite><em>Friedrich Nietzsche &#8211; Jenseits von Gut und Böse</em></cite></blockquote>



<p>ein Zitat, welches mich seit meiner Schulzeit begleitet. Als ich mich damals intensiver mit den Werken von Nietzsche beschäftigte und eine Bestätigung suchte, dass mein Hobby kein &#8222;<em>Unsinn</em>&#8220; oder &#8222;<em>Kinderkram</em>&#8220; ist.<br>Doch fast noch mehr berührte mich ein weiters Zitat jenes Philosophen, der ansonsten wegen seiner Provokationen gefürchtet war.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen!&nbsp;Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!</p>
<cite>Friedrich Nietzsche &#8211; Menschliches, Allzumenschliches</cite></blockquote>



<p> Beide Zitate sind ein Teil meiner inneren Überzeugung über die Wichtigkeit des Spieles für unsere Gesundheit, sei es körperlich oder seelisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Zusammenhang mit dem Thema</h3>



<p>Das Thema Spiel begleitet mich in vielen Formen bereits mein ganzes Leben, sei es dass Spielen als Kind, die schönen Erinnerungen an Brettspiele im Kreise der Familie, zumeist zur Weihnachtszeit, als auch mein weiterer Lebensweg, der stets von diesem Thema geprägt war.</p>



<p>In meiner Jugendzeit, zu dem Zeitpunkt, wo das Spielen langsam &#8222;<em>uncool</em>&#8220; wurde, entdeckte ich, gemeinsam mit Freunden, neue Spiele, wie zum Beispiel das Tischrollenspiel (eine Art interaktives Geschichtenerzählen), Trading Card Games (Ein Kartenspiel mit Sammelkomponente) und ähnliches.<br>Und nein, diese Hobbys wuchsen sich nicht aus. </p>



<p>Im Gegenteil spiele ich heute noch regelmäßig Rollenspiele und Brettspiele (manchmal auch Computerspiele) und brauche das für mein seelisches Wohlbefinden.</p>



<p>Auch das Spiel auf der Bühne, alles rund um das Theater, begleitet mich bereits seit meiner Kindheit. Angefangen in der schulischen Theater-AG über ein Qualifizierungsjahr für Bühnenberufe bis hin zu meiner Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann, deren praktischen Anteil ich in einem Theater absolviert habe.<br>Was das Rollenspiel angeht, so bin ich noch heute gelegentlicher Besucher größerer Treffen, habe meine eigenen Spielrunden und auch Erfahrung im Handel mit Spielen machen können.<br>In meiner Ausbildung zum Erzieher, war die Spielpädagogik eines meiner absoluten Lieblingsfächer und ein Garant für meine ungeteilte Aufmerksamkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aber was macht das Spielen so unverzichtbar?</h3>



<p>Spielen hat eine direkte Auswirkung auf unseren lebenslangen Prozess des Lernens, denn im spielerischen Umgang erproben und trainieren wir Fertigkeiten.<br>Die sozialen Kontakte im Spiel erlauben uns, unser Bedürfnis nach sozialer Interaktion zu stillen, aber auch im geschützten Rahmen die ganze Palette der zwischenmenschlichen Gefühle zu erleben.<br>Die Erlebnisse im Spiel können uns sowohl von realen Problemen zeitweise ablenken, als auch zu neuen Ansätzen für Lösungen führen.<br>Und gerade die sportlichen Spiele tragen zum Erhalt unserer körperlichen Gesundheit bei und stillen den Bewegungsdrang.<br>Das Spiel kann somit eine Grundlage für viele positive Effekte sein und ist gerade in der Sozialpädagogik ein wertvolles Mittel, unabhängig der Altersgruppe der Betroffenen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aber auch in der Sozialpsychiatrie hat das Spielen eine wichtige Bedeutung</h3>



<p>Spielen kann ein wichtiges Element sowohl des Empowerment, als auch der Recovery sein. In beiden Fällen kann Spiel einen wertvollen Beitrag leisten und viele neue Möglichkeiten und Anreize bieten.</p>



<p>Aus diesem Grund widme ich diesen Thema eine eigene Veranstaltung, auf der ich nicht nur meine Gedanken und Ideen zu dem Thema &#8222;<em>Spiel als Element von Recovery und Empowerment</em>&#8220; darlegen möchte, sondern auch zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion einlade, um gemeinsam die Möglichkeiten zu entdecken, welche das Spiel bietet.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Spiel als Element von Recovery und Empowerment</h2>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-center">Eine Zoom-Veranstaltung<br>Donnerstag 31.08.2023<br>von 18:00 &#8211; 19:30 Uhr</h4>



<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kostenbeitrag: 5,00€</h5>



<p>Der Erzieher und Genesungsbegleiter Thorsten Dürholt berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Einsatz von Elementen der Spielpädagogik in den Prozessen von Recovery, Salutogenese und Empowerment und versucht diese an praktischen Beispielen zu erörtern.<br>Im zweiten Teil der Veranstaltung wird zu einem Erfahrungsaustausch, aber auch zur Diskussion eingeladen und Fragen zur praktischen Umsetzung von Elementen der Spielpädagogik beantwortet.</p>



<p class="has-text-align-center"><strong><a href="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/?page_id=5566">Zur Anmeldung</a></strong></p>



<p>Ich hoffe, dass sich genügend Interessierte finden, die  sich zu dieser Veranstaltung anmelden und teilnehmen möchten.<br>Weitere Fragen bitte an info@erfahrungsexperten-niederrhein.de</p>



<p>Mit lieben Grüßen,</p>



<p>Thorsten Dürholt<br></p>



<p><a href="https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Spiel%2C+Spielen&amp;f_autor=2794_Friedrich+Nietzsche&amp;f_zeit=19.Jh#:~:text=Wir%20meinen%2C%20das%20M%C3%A4rchen%20und,M%C3%A4rchen%20und%20Spiel%20leben%20m%C3%B6chten!"></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zieloffene Suchtarbeit &#8211; Neue Wege aus der Sucht</title>
		<link>https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/zieloffene-suchtarbeit-neue-wege-aus-der-sucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sonja Utzenrath]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 11:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Speaker's Corner]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zieloffene Suchtarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Eindrücke eines Vortrags ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Donnerstag, den 15.06.2023 fand in der alten Kirche Lobberich der 10. Fachtag des GPV Kreis Viersen in Zusammenarbeit mit der LVR-Klinik Viersen und Kontakt-Rat-Hilfe Viersen zum Thema „Sucht und … Grundlagen“ statt.</p>



<p>Im Morgenprogramm des Fachtages wurde ein Thema behandelt, das mich nachhaltig beeindruckt hat.</p>



<p>Der Referent, Herr Matthias Nanz vom<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.iss-nuernberg.de/" target="_blank"> Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (ISS)</a>, berichtete anschaulich aus seiner Arbeitspraxis, die die Behandlung von Suchterkrankung auf neue Füße stellt.</p>



<p>Wie vermutlich viele andere auch, habe ich bisher im Bereich der Suchtbehandlung nur von völliger Abstinenz als Behandlungsweg gehört. Herr Nanz und sein Team gehen mit ihren Kooperationspartnern seit nunmehr zehn Jahren neue Wege des Umgangs mit Betroffenen einer Suchterkrankung. Das Programm trägt den Titel „<strong>Z</strong>iel<strong>o</strong>ffene <strong>S</strong>uchtarbeit“ (ZOS).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist die Grundlage von ZOS?</h3>



<p>Auf der Internetpräsenz der ISS Nürnberg ist zu lesen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wir verfolgen das Ziel, Menschen bei der Bewältigung ihrer Suchtproblematik zu unterstützen – vor allem diejenigen, die sich über ihr angestrebtes Ziel im Unklaren sind oder im Moment den Weg der Abstinenz nicht begehen möchten.<br></p>



<p id="block-d9b3e607-a1f4-4067-a090-9f1fc02730a6">Trust in you, we do!﻿</p>
<cite>– ISS Nürnberg –</cite></blockquote>



<p>Durch motivierende Gesprächsführung wird eine enge Zusammenarbeit des Betroffenen mit dem behandelnden Team erreicht. Eine Beschreibung des Programms ist hier zu finden: <em><a href="https://www.iss-nuernberg.de/zieloffene-suchtarbeit/#was-ist-zos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.iss-nuernberg.de/zieloffene-suchtarbeit/#was-ist-zos</a></em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Suchtbehandlung ohne Abstinenz? Wie geht das?</h3>



<p>Herr Nanz erläuterte, dass es neben der Abstinenz noch die Ansätze Suchtmittelreduktion und Suchtmittelsubstitution zur Verminderung der gesundheitsschädlichen Einflüsse gibt, die ebenfalls betrachtet werden sollten.</p>



<p>An Hand kleiner, aber deutlicher Fallbeispiele zeigt er auf, dass in der Betrachtung einer Suchtmittelabhängigkeit nicht nur verschiedene Perspektiven auf die Situation berücksichtigt werden müssen, sondern auch ein Betroffener selbst nicht immer den Umfang und die Abstufung seiner Suchtabhängigkeit genau kennt. Herr Nanz und sein Team haben Diagnose-Hilfsmittel entwickelt, die eine genaue (Selbst-)Betrachtung ermöglichen. Sie beruhen darauf, die betroffene Person zu einer ehrlichen Selbsteinschätzung anzuleiten, die Art und den Umfang der Suchtelemente zu beschreiben und individuelle Ziele für jedes entdeckte Suchtelement zu formulieren.</p>



<p>Diese Momentbetrachtung bildet die Grundlage individuellen zieloffenen Suchtarbeit mit der betroffenen Person. Hierbei wird aufgeklärt, statt zu verurteilen, wird bestärkt, statt zu verdammen und es wird nicht die Entgiftung und die vollständige Abstinenz vom Suchtmittel zur Grundlage der Behandlung erklärt, sondern gemeinsam mit der betroffenen Person kleinschrittige Ziele definiert, die sinnvoll, erreichbar und überschaubar sind.</p>



<p>Diese Methode gesteht der betroffenen Person zu, für sich selbst Entscheidungen treffen zu können und zu dürfen.</p>



<p>Ich finde das großartig. Salutogenese, Empowerment und Recovery in einem neuen erfolgreichen Programm zum Umgang mit Suchtereignissen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann ist ein Rückfall ein Rückfall?</h3>



<p>Das ZOS-Programm der ISS betrachtet erneuten, ungeplant hohen Konsum der Suchtmittel nicht als Drama mit weitreichenden Folgen, sondern macht genau da weiter, wo der Betroffene sich grade befindet. Im Vortrag gewann ich den Eindruck, dass eher nach der Devise „Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen“ gehandelt wird als „einmal abhängig, immer abhängig“. Die behandelnden Teams gehen von einem Menschenbild aus, in dem jeder Mensch eigene Entscheidungen treffen darf und das Team bei der Erreichung der selbstgesetzten Ziele unterstützt. Ziele, die immer wieder gemeinsam auf ihre Erreichbarkeit geprüft werden. Ziele, die erreicht werden, motivieren für jeden weiteren Schritt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und die Wirksamkeit?</h3>



<p>Die Wirksamkeit von Reduktions- und Substitutionsprogrammen ist mittlerweile durch mehrere Studien eindeutig belegt. Auch das ISS hat eigene Studien durchgeführt, eine davon in Frankfurt mit erfreulichen Ergebnissen, die die internationalen Studien bestätigen.</p>



<p>Mittlerweile arbeitet das Institut ISS mit einigen namhaften Trägern der Sozialpsychiatrie erfolgreich zusammen und bietet Qualifikationen und Begleitung für die Implementierung von ZOS in der Praxis an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und jetzt?</h3>



<p>Jetzt möchte ich es am liebsten laut in die Welt rufen, dass es neue Wege in der Suchtbehandlung gibt. Auch hier wäre ein gutes Betätigungsfeld für Experten aus Erfahrung, Peers und Selbsthilfe-Erfahrene, die sich in diesem Programm spezialisieren könnten.</p>



<p>Das ISS bietet am 22.11.2023 in der Villa Leon Nürnberg den „Fachtag Zieloffene Suchtarbeit – 10 Jahre Implementierung“<em> <a href="https://www.iss-nuernberg.de/event/fachtag-zieloffene-suchtarbeit-10-jahre-implementierung-22-11-2023-villa-leon-nuernberg/">https://www.iss-nuernberg.de/event/fachtag-zieloffene-suchtarbeit-10-jahre-implementierung-22-11-2023-villa-leon-nuernberg/</a></em> an, den ich hoffentlich werde besuchen können.</p>
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		<title>EX-IN Intervisionstage 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thorsten Dürholt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 18:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[EX-IN Intervisionstage 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein kleiner und kurzer Bericht über die Intervisionstage 2022]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Eine Veranstaltung des i.d.E.E.-Vereins in Kooperation mit EX-IN Deutschland e.V.</h3>



<p>Bericht vom Mausebären (Thorsten Dürholt)</p>



<p>Zwei Tage Intervision in Bonn, zwei Tage EX-IN, zwei Tage Austausch, Ideen, Erfahrungen und Kontakte. <br>Die Veranstaltung, die von der AG Großprojekte des i.d.E.E. Vereins in einer Bonner Jugendherberge (auf dem wunderschönen Venusberg) organisiert wurde, fand wie geplant statt und hatte einen gefühlt großartigen Zulauf. So sagten nur vier der angemeldeten Teilnehmer ihre Teilnahme ab und der für die Begrüßung gewählte Saal &#8222;Bayern&#8220; füllte sich pünktlich am Montag zum Vormittag (oder morgen, je nach Zeitverständnis).</p>



<p>Die Bereits am Sonntag angereisten &#8211; und somit hervorragend vorbereiteten &#8211; Mitglieder des Orga-Teams begrüßten die Anwesenden. Die Verteilung von Teilnahmebescheinigungen, Namensschildern und die Einverständniserklärungen für die Bilddokumentation der Veranstaltung wurde zügig abgehandelt und durch die Goodiebags, die der i.d.E.E. Verein gespendet hat auch gut abgerundet.</p>



<p>Pünktlich begann das Tagungsprogramm mit der Begrüßung durch die Vorsitzende des i.d.E.E. Vereins, die auch Mitglied des Orgateams und des dreiköpfigen Moderatorenteams, das durch die Veranstaltung führte, war. Der Rest des Moderatorenteams bestand aus Sonja und meiner (mausebärigen) Wenigkeit. <br>Trotz meiner leichten Aufregung fühlte ich mich am Moderatorentisch wohl und lauschte guten Mutes der Begrüßung.</p>



<p>Den warmen Begrüßungsworten folgten dann die Grußworte durch die EX-IN Landessprecher Stephan und Bettina, die in einem unterhaltsamen und gleichzeitig emotionalem Dialog großartig in die Veranstaltung führten.<br>Anschließend kamen mit Catharina und Susanne der Vorstand von EX-IN Deutschland e.V. zu Worte und auch diese wählten den offenen Dialog als Kommunikationsform, in dem sie uns an persönlichen Eindrücken und Hoffnungen aber auch an Informationen aus der Bundesebene des Vereins teilhaben ließen und sich auch zu Fragen äußerten.<br>Gerade im Hinblick auf die Konfrontation (und der Klärung) der jüngsten Tage, war die wohlmeinende Atmosphäre, in der dieser Beitrag gehalten wurde, äußerst angenehm.<br>Als letzten Tagespunkt vor dem gemeinsamen Mittagessen, folgte der sehr impulsiv gehaltene Impulsvortrag des Mausebären, der es schaffte, seine sonstigen Allüren im Griff zu halten und seine Rede im Großen und Ganzen rund zu gestalten.</p>



<p>Nach dem Mittagessen bildeten sich die Arbeitsgruppen zu drei verschiedenen Themen und der produktive Austausch wurde am Ende des Tages in einem &#8222;Markt der Möglichkeiten&#8220; präsentiert. Dabei wurde zum eigenständigem Dialog und Meinungsaustausch eingeladen.<br>Nach dem Abendessen, was als Sonderpunkt zubuchbar war und zahlreich angenommen wurde, fand man sich noch zum gemeinsamen Plausch in kleineren und größeren Gruppen zusammen und hatte somit die Gelegenheit zum gemeinsamen Miteinander.</p>



<p>Auch der Dienstag begann (nach einem kräftigenden Frühstück) mit einer kurzen Begrüßung und der darauf folgenden Aufteilung in neue Arbeitsgruppen. Auch hier kam es, meinem Eindruck nach, zu fruchtbaren Gesprächen und Austausch, der wiederum am Ende in einem &#8222;Markt der Möglichkeiten&#8220; präsentiert wurde. </p>



<p>Auch Feedback an der Veranstaltung konnte hinterlassen werden und wird in den nächsten Tagen von der AG Großprojekte ausgewertet. Die dokumentierten Ergebnisse der Workshops werden zeitnah aufgearbeitet und verteilt. Das erste und wichtigste Feedback war aber der herzliche Dank, der dem Orgateam entgegen gebracht wurde.</p>



<p>Für mich insgesamt ein rundes Erlebnis, mit vielen guten Gesprächen und vielen neuen Gedanken und Anregungen, die ich mir mitnehmen konnte und mein Fazit lautet, dass dieses weder die letzte EX-IN Veranstaltung an der ich teilhaben, noch die letzte Veranstaltung die ich mit der AG Großprojekte realisieren werde gewesen ist, denn trotz (verdienter) Müdigkeit gibt es schon einen kleinen Funken in mir, der sich auf das nächste mal freut.</p>
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