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	Kommentare zu: Zeit für Geselligkeit &#8211; Aber wann feiern wir dann?	</title>
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	<description>Selbsthilfe, Genesungsbegleitung und Betroffenenbeteiligung</description>
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		<title>
		Von: Gandalf		</title>
		<link>https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/zeit-fuer-geselligkeit-aber-wann-feiern-wir-dann/#comment-101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gandalf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2020 17:01:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/?p=2806#comment-101</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/zeit-fuer-geselligkeit-aber-wann-feiern-wir-dann/#comment-100&quot;&gt;td&lt;/a&gt;.

So sei es mein Freund.
;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/zeit-fuer-geselligkeit-aber-wann-feiern-wir-dann/#comment-100">td</a>.</p>
<p>So sei es mein Freund.<br />
😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: td		</title>
		<link>https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/zeit-fuer-geselligkeit-aber-wann-feiern-wir-dann/#comment-100</link>

		<dc:creator><![CDATA[td]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2020 08:12:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/?p=2806#comment-100</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Gandalf,

Das  Du meine Lösung nicht als besser betrachtest ist Dir natürlich völlig unbenommen, genauso wie Dein Argument, dass Dir der leichtere Weg doch besser gefällt. Beides eine Meinungs- und auch Geschmacksfrage, in der wir uns zwar nicht einig sind, aber auch nicht sachlich darüber diskutieren können. Das haben Meinungen nun mal so an sich.
Wo ich nicht mit Dir konform gehe, ist der Umstand das Feiertage eine Jahresstruktur geben, die für Betroffene hilfreich ist. Ich selber, als Betroffener empfinde Feiertage eher als Belastung. Zum einen gehöre ich zu den (wenigen) Menschen, die davon nicht profitieren und zum anderen sind diese einheitlichen Feiertage für mich kein Ruhepunkt, sondern ein Stressor in meiner normalen Wochenplanung. Ich möchte nicht von anderer Seite aufdoktriniert bekommen, wann ich meine Pausen mache. das funktioniert für mich nicht und meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass ich damit nicht alleine stehe. 
Bei einem Argument geht mir allerdings ein wenig der Hut hoch. Und das ist die konkrete Feiertagsplanung mit dem Arbeitgeber. Die Bedürfnisse des Arbeitgebers dürfen hier für mich nicht vornan stehen. Ich weiß, das ist sozialistische Träumerei, aber wenn wir schon realistisch sind, dann frage Dich doch bitte auch, wie viele Schichtarbeiter genüßlich Feiertage durcharbeiten um den Feiertagszuschlag zu bekommen. Für die gilt das Argument des Ruhetages wohl nicht. Und ich rede hier nicht von systemrelevanten Arbeiten. Für viele Menschen bedeuten Feiertage mehr Arbeit und mehr Stress und diesen könnte man durch die Dezentralisierung von Feiertagen nahezu elegant umgehen. Und an der fatalen Einstellung zu Arbeit und Freizeit in unserer Gesellschaft sollten wir sowieso arbeiten und nicht dieselbe als Entschuldigung für bestehende Systeme vorhalten.
Ich galube, wir haben jetzt alles zu dem Thema gesagt und werden uns wahrscheinlich in ein paar grundlegenden Meinungsfragen nicht einig, weil wir unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, aber das ist auch gut so, eine Demokratie braucht auch Meinungen für seine  Entscheidungsprozesse.
Liebe Grüße vom Mausebär]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gandalf,</p>
<p>Das  Du meine Lösung nicht als besser betrachtest ist Dir natürlich völlig unbenommen, genauso wie Dein Argument, dass Dir der leichtere Weg doch besser gefällt. Beides eine Meinungs- und auch Geschmacksfrage, in der wir uns zwar nicht einig sind, aber auch nicht sachlich darüber diskutieren können. Das haben Meinungen nun mal so an sich.<br />
Wo ich nicht mit Dir konform gehe, ist der Umstand das Feiertage eine Jahresstruktur geben, die für Betroffene hilfreich ist. Ich selber, als Betroffener empfinde Feiertage eher als Belastung. Zum einen gehöre ich zu den (wenigen) Menschen, die davon nicht profitieren und zum anderen sind diese einheitlichen Feiertage für mich kein Ruhepunkt, sondern ein Stressor in meiner normalen Wochenplanung. Ich möchte nicht von anderer Seite aufdoktriniert bekommen, wann ich meine Pausen mache. das funktioniert für mich nicht und meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass ich damit nicht alleine stehe.<br />
Bei einem Argument geht mir allerdings ein wenig der Hut hoch. Und das ist die konkrete Feiertagsplanung mit dem Arbeitgeber. Die Bedürfnisse des Arbeitgebers dürfen hier für mich nicht vornan stehen. Ich weiß, das ist sozialistische Träumerei, aber wenn wir schon realistisch sind, dann frage Dich doch bitte auch, wie viele Schichtarbeiter genüßlich Feiertage durcharbeiten um den Feiertagszuschlag zu bekommen. Für die gilt das Argument des Ruhetages wohl nicht. Und ich rede hier nicht von systemrelevanten Arbeiten. Für viele Menschen bedeuten Feiertage mehr Arbeit und mehr Stress und diesen könnte man durch die Dezentralisierung von Feiertagen nahezu elegant umgehen. Und an der fatalen Einstellung zu Arbeit und Freizeit in unserer Gesellschaft sollten wir sowieso arbeiten und nicht dieselbe als Entschuldigung für bestehende Systeme vorhalten.<br />
Ich galube, wir haben jetzt alles zu dem Thema gesagt und werden uns wahrscheinlich in ein paar grundlegenden Meinungsfragen nicht einig, weil wir unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, aber das ist auch gut so, eine Demokratie braucht auch Meinungen für seine  Entscheidungsprozesse.<br />
Liebe Grüße vom Mausebär</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gandalf		</title>
		<link>https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/zeit-fuer-geselligkeit-aber-wann-feiern-wir-dann/#comment-99</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gandalf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2020 05:48:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://erfahrungsexperten-niederrhein.de/?p=2806#comment-99</guid>

					<description><![CDATA[(G)
Nächste Runde. :-)

(td)
Wenn ich kurz Gandalfs Argumente zusammenfassen darf, wie ich sie verstehe:
    • Das System der Feiertage funktioniert, auch wenn es nicht mehr dem ursprünglichem Sinn dient.
    • Die Feiertage bilden Fixpunkte für gemeinsame Termine, weil an dem Tag alle Beteiligten Zeit haben.
    • Feiertage erleichtern die Planung von gemeinsamen Aktivitäten.
    • Wirtschaftszweige profitieren von den fixen Feiertagen.
Ich hoffe, ich habe das so richtig verstanden, ich lasse mich da gerne berichtigen.
(G)
Jap,das hast du richtig verstanden.

(td)
Das System der Feiertage funktioniert, auch wenn es nicht mehr dem ursprünglichen Sinn dient.
Das sehe ich als ein Argument der Bequemlichkeit.
(G)
Ja, es ist Bequem,warum auch nicht. Ist unser Leben nicht Anstrengend und Kompliziert genug?

(td)
Wäre das System funktional, würden die Menschen die Feiertage nicht für andere Dinge nutzen.
Nur, weil die Gesellschaft ein geeignetes Improvisorium gefunden hat, heißt das noch lange nicht, dass wir nicht eine bessere Lösung anstreben dürfen. 

(G)
Klar sollten wir eine bessere Lösung anstreben dürfen.
Ich halte deine Lösung aber nicht für besser.
(td)
Die Feiertage bilden fixe Punkte für gemeinsame Termine, weil an dem Tag alle Beteiligten Zeit haben.
Außerdem sind da noch jene Menschen, die mehr als einen Bekanntenkreis haben, welche um gemeinsame Aktivitäten an den Feiertagen konkurrieren.

Feiertage erleichtern die Planung von gemeinsamen Aktivitäten
Auch heutzutage organisieren sich Events und Veranstaltungen abseits von staatlich verordneten Tagen und Veranstalter versuchen zwar, durch geschicktes Planen im Kalender, ihr Angebot für möglichst viele zu öffnen, daher am Feiertag, wenn viele Zeit haben, treten dadurch aber auch stets in Konkurrenz mit anderen Veranstaltungen.
Einfaches Beispiel:
Wie oft wird eine „wichtige“ Geburtstagsfeier, gemeint ist hier: zu einem „runden“ Geburtstag, zwei bis drei Tage nach hinten verschoben, um an einem Wochenende oder Feiertag zu feiern.
Dort konkurriert das verschobene Ehrendatum mit vielen anderen Veranstaltungen. 

(G)
Nun ja,das ist dann die Qual der Wahl. Und da bin ich echt froh das wir sie haben.

(td)
Da ist es doch egal, ob man sagt „Wir treffen uns zu Pfingsten.“, oder „Nimm dir am x-ten Juni nichts vor, da machen wir unser jährliches Treffen.“. 

(G)
Genau das habe ich in vielen Jahren als Schichtarbeiter anders erlebt. Es kann verdammt schwer sein den x-ten Juni Frei zu bekommen. Insbesondere wenn er einem We, vorgeschaltet oder angehängt wird.

(td)
Wirtschaftszweige profitieren von den fixen Feiertagen
Ja und Nein 
(G)
Ich denke mit ja und nein,ist die Sache mit der Wirtschaftlichkeit, ausreichend erklärt.

Wir alle (sogenannte erkrankte) haben in Therapien gelernt wie immens wichtig Strukturen sind.
Feiertage geben uns Quasi eine Jahresstruktur,es sind eine Art Orientierungspunkte in der Zeit.
Die wir wie du in einem anderen Beitrag ja schon angemerkt hast ganz gut brauchen können.

(td) 
Soweit meine Meinung zu den Gegenargumenten. Es macht mir Freude, mich geistig mit dem Gedanken zu befassen und ich genieße die fruchtbare Diskussion. Es sind auch gerne andere Leser eingeladen, sich zu beteiligen. 
(G) Da sind wir voll und ganz einer Meinung.


Hat diesmal wieder ein wenig Zeit gebraucht,aber manchmal is das so.
Fühlt euch alle mal von Gandalf gedrückt ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(G)<br />
Nächste Runde. 🙂</p>
<p>(td)<br />
Wenn ich kurz Gandalfs Argumente zusammenfassen darf, wie ich sie verstehe:<br />
    • Das System der Feiertage funktioniert, auch wenn es nicht mehr dem ursprünglichem Sinn dient.<br />
    • Die Feiertage bilden Fixpunkte für gemeinsame Termine, weil an dem Tag alle Beteiligten Zeit haben.<br />
    • Feiertage erleichtern die Planung von gemeinsamen Aktivitäten.<br />
    • Wirtschaftszweige profitieren von den fixen Feiertagen.<br />
Ich hoffe, ich habe das so richtig verstanden, ich lasse mich da gerne berichtigen.<br />
(G)<br />
Jap,das hast du richtig verstanden.</p>
<p>(td)<br />
Das System der Feiertage funktioniert, auch wenn es nicht mehr dem ursprünglichen Sinn dient.<br />
Das sehe ich als ein Argument der Bequemlichkeit.<br />
(G)<br />
Ja, es ist Bequem,warum auch nicht. Ist unser Leben nicht Anstrengend und Kompliziert genug?</p>
<p>(td)<br />
Wäre das System funktional, würden die Menschen die Feiertage nicht für andere Dinge nutzen.<br />
Nur, weil die Gesellschaft ein geeignetes Improvisorium gefunden hat, heißt das noch lange nicht, dass wir nicht eine bessere Lösung anstreben dürfen. </p>
<p>(G)<br />
Klar sollten wir eine bessere Lösung anstreben dürfen.<br />
Ich halte deine Lösung aber nicht für besser.<br />
(td)<br />
Die Feiertage bilden fixe Punkte für gemeinsame Termine, weil an dem Tag alle Beteiligten Zeit haben.<br />
Außerdem sind da noch jene Menschen, die mehr als einen Bekanntenkreis haben, welche um gemeinsame Aktivitäten an den Feiertagen konkurrieren.</p>
<p>Feiertage erleichtern die Planung von gemeinsamen Aktivitäten<br />
Auch heutzutage organisieren sich Events und Veranstaltungen abseits von staatlich verordneten Tagen und Veranstalter versuchen zwar, durch geschicktes Planen im Kalender, ihr Angebot für möglichst viele zu öffnen, daher am Feiertag, wenn viele Zeit haben, treten dadurch aber auch stets in Konkurrenz mit anderen Veranstaltungen.<br />
Einfaches Beispiel:<br />
Wie oft wird eine „wichtige“ Geburtstagsfeier, gemeint ist hier: zu einem „runden“ Geburtstag, zwei bis drei Tage nach hinten verschoben, um an einem Wochenende oder Feiertag zu feiern.<br />
Dort konkurriert das verschobene Ehrendatum mit vielen anderen Veranstaltungen. </p>
<p>(G)<br />
Nun ja,das ist dann die Qual der Wahl. Und da bin ich echt froh das wir sie haben.</p>
<p>(td)<br />
Da ist es doch egal, ob man sagt „Wir treffen uns zu Pfingsten.“, oder „Nimm dir am x-ten Juni nichts vor, da machen wir unser jährliches Treffen.“. </p>
<p>(G)<br />
Genau das habe ich in vielen Jahren als Schichtarbeiter anders erlebt. Es kann verdammt schwer sein den x-ten Juni Frei zu bekommen. Insbesondere wenn er einem We, vorgeschaltet oder angehängt wird.</p>
<p>(td)<br />
Wirtschaftszweige profitieren von den fixen Feiertagen<br />
Ja und Nein<br />
(G)<br />
Ich denke mit ja und nein,ist die Sache mit der Wirtschaftlichkeit, ausreichend erklärt.</p>
<p>Wir alle (sogenannte erkrankte) haben in Therapien gelernt wie immens wichtig Strukturen sind.<br />
Feiertage geben uns Quasi eine Jahresstruktur,es sind eine Art Orientierungspunkte in der Zeit.<br />
Die wir wie du in einem anderen Beitrag ja schon angemerkt hast ganz gut brauchen können.</p>
<p>(td)<br />
Soweit meine Meinung zu den Gegenargumenten. Es macht mir Freude, mich geistig mit dem Gedanken zu befassen und ich genieße die fruchtbare Diskussion. Es sind auch gerne andere Leser eingeladen, sich zu beteiligen.<br />
(G) Da sind wir voll und ganz einer Meinung.</p>
<p>Hat diesmal wieder ein wenig Zeit gebraucht,aber manchmal is das so.<br />
Fühlt euch alle mal von Gandalf gedrückt 😉</p>
]]></content:encoded>
		
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