Was ich über Glauben zu wissen glaube

Was ich über Glauben zu wissen glaube

Der Mausebär setzt sich in gutem Glauben mit den genau diesem Thema auseinander und fragt sich selbst in wie weit der eigenen Glaube die eigene Realität und ihre Wahrnehmung formt

Hallo liebe Mausebärengemeinde,

Glauben formt Realität„, sowas hört man häufiger, gerne auch als Pygmalion-Effekt (nach dem bekannten Theaterstück – mein Gott googelt es doch selber) bezeichnet, ist eine Idee, die jeder schon einmal gehört hat – zumindest der Mausebär hat es oft gehört.
Es gibt die Theorie der sogenannten „selbsterfüllenden Prophezeiungen„, also der Voraussagen, die dadurch, dass ihnen Glauben geschenkt wird, wahr werden – laut einigen Skeptikern auch die einzige Art, wie Voraussagen funktionieren können.
In der Medizin kennt man den mittlerweile gut erforschten Placebo-Effekt, bei dem der Glaube an die Wirksamkeit eines Medikamentes tatsächlich bis zu einem gewissen Maß Heilung bringen kann – der übrigens einzige naturwissenschaftliche Ansatz warum Homöopathie wirken könnte.

Oder um die Einleitung mal abzukürzen und zum Thema zu kommen, fester Glaube wirkt als Katalysator für die Erschaffung von Realität.
Anders gesagt, wenn ich erahne, wie etwas sein könnte, dann vermute ich, wenn ich dann diese Vermutung häufig genug bestätigt sehe, dann glaube ich, wenn weiterhin dem Glauben nichts entgegen gesetzt wird, dann wird aus dem glaube Wissen und Wissen wird als Sammlung von Wahrheiten angesehen.
Wird also alles, was ich glaube auch dann wirklich wahr?
Tatsächlich würde ich dazu ja sagen, man muss es nur wahrhaft glauben, sprich fest davon ausgehen, dass es zur Wahrheit wird.
Zweifel ist dass Gift für jeden Glauben. darum kann ich auch nicht daran glauben, dass ich Fliegen kann, denn ich bin einfach zu oft auf die Fresse geflogen, um nicht ernsten zweifel an meiner Flugfähigkeit zu haben.
Aber daran glauben, dass ich zumindest in teilen an mir arbeiten kann, um eine bessere Version des Mausebären zu werden, hat sich bisher als so richtig herausgestellt, dass diese Form der Verbesserung von mir (als Genesungsbegleiter) bereits weiter vermittelt wird und sich auch Einige beweise für diesen Glauben finden, so dass sich aus dem hoffnungsvollem Glaube mittlerweile eine Theorie entwickelt hat, die somit auf dem besten Weg ist, zum Wissen und damit zur wahrheit zu werden.

Klare Sache ist also, das Glauben eine Unterstützung braucht, positive Beweise, kleine Wunder und vor allem viel Bestätigung. darum funktioniert Religion, weil sich dort Leute in einem glauben versammeln und darin bestätigen.
und darum funktionieren Sekten noch besser, weil der religiöse Eifer, sprich der glauben, dort einfach fester etabliert wird.

Und vielleicht liegt darin auch der weg zu einer Verbesserung des Seins. Wenn man einen Begleiter hat, der den Weg von der eigenen Hoffnung zum Glaube daran bestärken kann, ja sogar durch eigenen Glauben an diese Person sie unterstützt, dann kann etwas unglaubliches plötzlich glaubhaft und somit Realität werden.
Zweifel hemmen unser Potential, nehmen uns die Chance,, unsere eigenen Grenzen zu erkennen und zu sprengen, darum braucht der Mausebär niemanden, der ihm seine Grenzen aufzeigt und seine Zweifel nährt. Der Mausebär braucht nur den Glauben, dass es schaffbar ist und den Willen, um es zu schaffen und kann damit (fast) alles erreichen.
letztendlich macht es aber auch die Stärke meiner Genesungsbegleitung aus, dass ich in mir den Kern trage, an meine Klienten zu glauben. Nur dadurch, dass ich selber an sie glaube, kann ich diese Kraft vermitteln und ihnen helfen, selber daran zu glauben (authentisch ist wahrhaft). Zuhören ist mein Werkzeug und annehmen und Glauben meine Fähigkeit, dadurch kann ich jedem anbieten, in auf eine reise zu sich selber zu begleiten und garantieren, dass wenn man den Glauben an sich selbst gefunden hat, der Weg zu seinem eigenem besten ich nicht nur möglich, sondern wahrhaftig ist.

Skepsis ist der wissenschaftliche Bruder der angst und Angst ist der Hemmschuh der Entwicklung.
Dieser Hemmschuh ist wichtig, denn wir brauchen in unserer Begierde nach unendlichem Wachstum einen Regulator, sonst erreichen wir letztendlich nichts – wer das zu verstehen sucht den rate ich zu dem Märchen vom Fischer und seiner Frau.
Nur neigt unsere Gesellschaft mittlerweile viel zu sehr dazu diesen Hemmschuh jeden immer wieder an die Füße zu zwingen, so dass letztendlich keiner mehr fliegen kann.
Anders gesagt, jeder träumt davon, wie Superman zu sein, aber keiner traut sich, damit anzufangen.
Muss man auch nicht, aber Glauben etwas sein zu können, oder bessere etwas zu sein, dass braucht Mausebär (und wahrscheinlich jeder andere auch).
Diesen Glauben findet man aber nicht alleine (es ist wie gesagt wesentlich leichter gemeinsam zu glauben -. also jemanden zu haben, der einem glaubt und an einen glaubt), sondern braucht auch ein wenig Bestätigung, also sucht euch eure eigenen Glaubensgemeinschaft, die nicht nur an etwas, sondern vor allem an euch glaubt.
Und wer Angst hat dass nicht zu finden, man kann mich günstig buchen…

Gehabt euch wohl meine Schwestern, Brüder und andere Wesenheiten im Glaube,

Euer Reverend Mausebär

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