Fastenzeit Tag 34

Fastenzeit Tag 34

Ein weiterer Tag im Leben des Mausebären, der heute tatsächlich versucht Nägel mit Köpfen zu machen, anstatt Köpfe zu nageln – oder so…

Hallo liebe Mausebärfreunde,

Dinge passieren und der Mausebär will nicht mehr mittendrin stecken und sich nur danach richten, was so passiert, sondern selber aktiv werden. Quasi das eigene Glück selber Fest in die kleinen, pelzigen Mausebärpfoten nehmen und fest, aber doch sanft halten, um es auch behalten zu dürfen.

Das fängt an damit, dass ich mir (natürlich beim Training) Gedanken mache, dann mit Leuten rede, um mich zu vernetzen und jetzt zuhause Umsetzungsmöglichkeiten plane und versuche, all die Leute ins Boot zu holen, die vielleicht helfen können, dass es wahr werden kann, das ominöse Luftschloss aus dem träumerischen Gedankenpalast des Mausebären entsprungen.
Statt zu träumen und dann zu seufzen, einfach mal anfassen (und stöhnen, ja manchmal sogar ächzen) und aus der Idee etwas werden lassen – das ist neu für den Mausebären.

aber es wird langsam mal Zeit, dass ich mindestens mal 5% der Sachen, die ich im Kopf habe, da raushole und in die Welt setze, denn nur so kann etwas daraus werden. Es sollen doch auch andere Menschen ein teil der wunderbaren und bunten Welt des Mausebären werden können.
Teilen macht reich (auch wenn das der Kapitalist nicht glauben will, steckt da viel Wahrheit drin) und ein geteilter Traum ist der höchste Reichtum von allen, vor allem, wenn er seinen Weg in das Chaos, welches wir ach so leichtfertig Realität nennen findet.
Reichtum, den man teilen kann ist sowieso schöner, als verdrossen von Gier und Geiz auf seinem Affenfelsen zu hocken, sorgsam darauf bedacht, der wichtigste Pavian zu sein (ohne dabei zu erkennen, dass es einen Grund dafür gibt, warum die einen roten Arsch haben – das sei nun eurer Fantasie überlassen).

Tja Kosten darf es halt nichts, aber was machen kann man trotzdem und zusammen kann des etwas großartiges werden und so plane ich langsam für Politik, Gesundheit, Selbsthilfeaktionismus und ähnliches, wie eine besser Zukunft gelingen kann – nicht im Großen, sondern im Kleinen, hier in meinem Vorgarten.
Denn hier kann ich rausgehen, anfassen und beginnen, die Welt zu etwas großartigem zu machen. Gleich jetzt…

Und wer mitmachen will, ihr wisst, wo ihr mich findet…

Bis dann, dann,

Euer Mausebär

Autor

Thorsten Dürholt
Thorsten DürholtDer Mausebär
Thorsten Dürholt schreibt diesen Blog unter dem Pseudonym "Mausebär".
Zur Erklärung gibt es das Mausebären-Manifest unter dem WordPress Link.
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