Ein Mausebär ist ein guter Trainer – denkt er

Genesungsbegleitung in Bewegung im Fitnessstudio – heute wieder gemacht und Spaß gehabt. die Einsicht drängt sich auf, dass ich da auch gar nicht so schlecht drin bin
Hallo liebe Mausebärfreunde,
Heute habe ich wieder Spaß beim Training gehabt, auch und gerade deswegen, weil ich es mit einem Coaching verbinden konnte. Für mich eine gute Sache, denn wenn ich mich um jemanden dabei kümmere, kann ich nicht die Dinge skippen, die ich nicht mag.
Also sind zweimal 15 Minuten Kardio Pflicht, einmal vorher, einmal hinterher. Und auch Entspannungsübungen gehören dazu (so komplett mit Atemübungen). Vormachen, mitmachen – das tut auch dem Mausebären gut und ich freue mich schon auf Donnerstag, den da ist die nächste Coachingeinheit geplant.
Müde bin ich jetzt aber schon, denn die Wäsche läuft, der Mausebär ist geduscht und sitzt am Rechner (an der Büroarbeit).
Und ich freue mich schon auf meinen ruhigen nachmittag, denn auch heute möchte ich zeit am Computer verbringen und ein wenig kreativ sein. Mausebär gönnt sich ja sonst nichts…
Ansonsten bin ich auch, weil ja langsam das Frühjahr naht, bei der Inventur und hierbei vor allem bei der inneren Inventur. was kann ich, was will ich, was schaff ich – das sind die großen fragen, die ich mir stelle und mich dazu leiten sollen, einen plan zu erstellen, was ich dieses Jahr erreichen will (und möglichst auch wie).
Der Mausebär will ja besser werden und das Jahr ein wenig kompetenter verlassen, als er es betritt…
Vielleicht bedeutet es, dass ich immer noch nicht das Gefühl habe, etwas zu können oder etwas zu leisten.
Vielleicht zeigt es aber auch nur, dass ich das Prinzip des lebenslangen Lernens verinnerlicht habe.
Und wie immer liegt die Wahrheit wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Letztendlich ist es auch egal, weil mein inneres Streben letztendlich gut für mich ist. Manche Dinge braucht man nicht zu zerdenken, sondern kann einfach damit arbeiten.
Wieder mal bin ich der Selbstakzeptanz scheinbar einen Schritt näher gekommen und irgendwann werde ich nicht nur den Sinn hinter meinen persönlichen „Fehlern“ sehen, sondern sie auch als Stärken akzeptieren und nutzen.
Letztendlich denke ich dann doch, dass sich selbst zu schätzen lernen die beste Form der Selbstoptimierung ist.
Ich muss mich nämlich nicht einfach verändern, sondern meine Einstellung zu mir selber braucht ein wenig Veränderung. Schrittweise arbeite ich daran (auch dieses Jahr wieder).
Bis dann , dann,
Euer Mausebär

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