Fastenzeit Tag 28

Fastenzeit Tag 28

Immer noch aktiv, immer noch stark, immer noch vital – immer noch Mausebär

Hallo liebe Mausebärfreunde,

Gestern war der Tag lang (aber schön) denn nachdem ich nach einem spannenden Vortrag über künstliche Intelligenz gehört habe und danach ein wenig genetzwerkt wurde, war ich spät zu Hause. Dort warteten dann noch Anfragen von Klienten, die noch per sozialen Medien beantwortet werden wollten, so dass ich dann doch noch irgendwann ins Bettchen kam und dort auch blieb.
Trotzdem ging es heute früh wieder los und gut gelaunt war wieder Training angesagt, nur um danach, frisch geduscht ins Online-Büro zu huschen, um ein paar Geschäftsdinge zu klären. Da bin ich nun und schreibe meinen Blog, denn nachher muss ich noch Dinge hier vor Ort erledigen und dann rechtzeitig aufbrechen, um zur nächsten Veranstaltung, heute in Willich zu kommen und auf dem Weg auch noch gleich beim Discounter meines Vertrauens einen Zwischenstopp einlegen, um meinen zu Neige gegangenen Apfelvorrat aufzufrischen.

ich warte auch noch auf Post, weil mir das Jobcenter einen Brief angekündigt hat (bzw. die Post hat mir angekündigt, dass er auf dem Weg ist), leider wurde er zwar Samstag angekündigt, aber Montags kommt hier generell keine Post an und heute war auch noch kein Briefzusteller zu sehen. Mal schauen, ob er nachher, wenn ich zurück komme, im Briefkasten wartet, oder erst morgen kommt, so dass ich noch einen Tag länger auf die zu erwartende Katastrophe voller Vorfreude harren kann. Denn Briefe vom Jobcenter sind selten nett (eigentlich nie, selbst wenn die einem Geld ankündigen klingt es wie die Androhung von Zwangsmaßnahmen), oft unproduktiv (reichen sie Formular XYZ bitte noch ein drölfzigste Mal ein, oder einen Nachweise dafür, dass sie nicht Nachweisen können, etc…) und selten ohne weiteren Arbeitsaufwand einfach nur zur Kenntnisnahme.
Bürokratiewahn um arme Aufstocker zu beschäftigen – wer dass für gut empfindet, der hat den Schuss nicht gehört, aber mit den Ärmsten der Armen, da kann man es ja machen.

Vielleicht wird es auch einfach mal eine gute Nachricht, es steht zu hoffen, aber die Hoffnung ist in Vergangenheit einfach zu selten erfüllt worden. Daher kann ich gerade nur verdrängen und mich dann drum kümmern, wenn es auf dem Tisch liegt.
Besser halt nicht dran denken, habe auch so genug zu tun…

Bis dann, dann,

Euer Mausebär

Autor

Thorsten Dürholt
Thorsten DürholtDer Mausebär
Thorsten Dürholt schreibt diesen Blog unter dem Pseudonym "Mausebär".
Zur Erklärung gibt es das Mausebären-Manifest unter dem WordPress Link.
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