Fastenzeit Tag 23

Halbzeit ist gekommen und bei einer meiner Lieblingszahlen ist die Hälfte der Fastenzeit vorüber – Zufall?
Hallo liebe Mausebärfreunde,
Da ich gestern erst spät im Bett war (und noch später das Licht ausging), habe ich heute einfach mal geplant verpennt (warum auch nicht), bin aber , zu meiner Überraschung dann doch noch zum Training gefahren (halt nur später) und wer später kommt, bleibt dafür länger.
heute lief das Training aber auch gut und ich war mit einigen Sachen doch recht zufrieden. scheinbar ist mein neues Programm gut so, wie es ist und langsam gewöhne ich mich auch an das Fasten und Energie ist wieder da. Heute war streckenweise dann mal Power drin…
Mutig wie so ein Mausebär manchmal ist, war ich dann zuhause auch noch auf der Waage und habe die wage Andeutung erhalten, dass ein wenig meines Winterspecks scheinbar langsam abschmilzt. Natürlich langsam, denn die ersten zwei-drei Wochen einer Umstellung bringen meist nicht viel Ergebnis (außer Wasserverlust den ich zu vermeiden versuche), daher denke ich auch, dass der tatsächlich Prozess der Ausräumung meiner körpereigenen Lagerhäuser erst in den nächsten Tagen richtig anläuft und dann auch Ergebnisse bringt. da mache ich mir tatsächlich keinen Stress.
Schade ist nur, dass der dezente Muskelapparat, den ich mir in mühsamer Kleinarbeit aufbaue, immer noch unter den halb gefüllten Fragmenten meiner langjährig angelegten Lagerhauslandschaft (sprich Fettdepots) verborgen liegt.
Fettzellen, dien traurig schauen, überdehnte, jetzt schlaffe und schlabbrige Haut, all dass überlagert die Früchte meiner Arbeit.
Traurigerweise schieben gerade die Muskeln, die ich im Bauch aufbaue, dass Fett fröhlich vor sich her und bescheren mir den erwünschten Sixpack im unerwünschtem Speckmantel.
Da macht Mausebär erst einmal nichts, außer dran bleiben und schauen, wär den längeren Atem hat, ich, die Muskeln oder das Fett…
Ästhetisch läuft also mal wieder nicht viel, dafür ist einfach zuviel Mausebär da, aber es sind andere kleine Dinge, die darauf hinweisen, dass es in den Bereich des Fortschritts geht. Und solange es wenigstens das gibt, darf ich ja auch zufrieden sein.
Und wie es dann in weiteren 23 Tagen aussieht, das werden wir sicher dann sehen. Denn wir bleiben doch alle gespannt, wie die Zukunftsmusik des Mausebären klingen wird (hoffe ich).
Bis dann, dann,
Euer Mausebär
Autor

- Der Mausebär
-
Thorsten Dürholt schreibt diesen Blog unter dem Pseudonym "Mausebär".
Zur Erklärung gibt es das Mausebären-Manifest unter dem WordPress Link.
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