Wochenplan ist mal wieder voll und das ist voll in Ordnung

Der Mausebär aktiviert herum und stürzt sich in jede menge Abenteuer, währen der versucht, möglichst viele Sachen zum Erfolg zu führen
Hallo liebe Mausebärfreunde,
Langweilig kann ja jeder, daher beginnt die außergewöhnliche Woche des Mausebären (nur echt in der wunderbaren bunten Welt des Mausebären) mit regem Aktivismus. Zuerst wird der über das Wochenende zerschlunzte Asbestleib wieder gestählt, natürlich im Studio und mit vollem Ehrgeiz (mehr Ehrgeiz als Können – von Kraft rede ich erst gar nicht), dann wird noch ein wenig sozialisiert und kommuniziert (die Grundlagen des Netzwerkens) und Ideen gebildet, Möglichkeiten ausgelotet und Pläne subtil geschmiedet. Sozusagen wird die Ackerkrume vorbereitet um Ideen für die Zukunft darauf zu säen, damit da auch mal was sprießt, so im sozialem Agrargebiet meines Einflussbereiches.
Ist mir wichtig, daher komme ich auch zu spät ins Büro, und fange gleich an mit der Arbeit. E-Mails und so warten, die sozialen Netzwerke wurden mit neuen nachrichten für mich bestückt und schnell und un-subtil wollen Aufgaben erledigt sein.
Da kann man ja auch gleich dabei und so seinen Mausebärenblog schreiben, denn nach der Büroarbeit stehen Kliententermine an (dafür bin ich dann unterwegs) und danach sollte eigentlich auch etwas Feierabend sein. Denn dürfte ich dann brauchen, weil morgen steht auch jede Menge Arbeit an (und Training, etc…).
Tatsächlich finde ich es sogar gut, dass gerade viele Dinge laufen und ich keine Langeweile habe. Auch wenn ich sonst lieber fokussiert arbeite (eine Baustelle nach der anderen), lerne ich immer mehr zu multitasken. Also nicht gleichzeitig, aber im Wechsel an verschiedenen stellen etwas zu tun und zu akzeptieren, dass es nicht alles auf einmal klappen muss. Dinge brauchen ihre Zeit und müssen sich entwickeln dürfen, dass muss auch ein Mausebär akzeptieren. Durch mehrere Aufgaben können aber auch kleine Erfolgserlebnisse zwischendurch geerntet werden. Und so bleibt der Mausebär am ball und motiviert (hoffe ich).
gerade ist so eine Phase, wo ich merke, dass sich Dinge bewegen, ich weiß aber noch nicht in welche Richtung und wo das Ganze für mich hingeht. Klar, zur Zeit bin ich auf einer Position, wo ich denke, es darf alles auch so bleiben, aber trotzdem drängt es mich nach Verbesserung, Optimierung und so weiter.
Nicht nur aus der Angst, dass die Dinge wieder schlechter werden können (die Drohung liegt ja stets vor der Türe – gerade durch Katastrophenjournalismus, welcher uns täglich mit neuen Hiobsbotschaften in Bezug auf die Sicherheit unserer Zukunft versorgt), sondern auch aus Freude daran, meinen Horizont zu erweitern und neue Landschaften für mich urbar zu machen. Der Mausebär möchte expandieren (nicht körperlich, sondern geistig – Körper habe ich genug) und mehr von dem erreichen, was (vielleicht) an Potential in mir steckt.
Das ist doch auch mal eine Motivation und mit der geht es weiter voran in die neue Woche…
Bis dann, dann,
Euer Mausebär
Autor

- Der Mausebär
-
Thorsten Dürholt schreibt diesen Blog unter dem Pseudonym "Mausebär".
Zur Erklärung gibt es das Mausebären-Manifest unter dem WordPress Link.
Neue Blog-Artikel
Mausebär27. April 2026Wochenplan ist mal wieder voll und das ist voll in Ordnung
Mausebär24. April 2026Ruhetage dürfen auch mal sein
Mausebär23. April 2026Ist denn heute schon Wochenende?
Mausebär22. April 2026Kreatives Chaos und doch…

Schreiben Sie einen Kommentar