Der Tag danach

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Nachdem Sonntag ein großer Wandertag beim Mausebären war, ist heute der berühmte Tag danach

Hallo liebe Mausebärfreunde,

Eigentlich (ich weiß, ich soll verbindlich sein und solche Weichmacherwörter, wie „Eigentlich“ nicht verwenden) ist Montag ja der Start der Mausebärenwoche. Ich sage bewusst der Mausebärenwoche, weil sich die Geister ja scheiden, ob die Woche nun am Sonntag oder Montag beginnt (oder wie überhaupt). Nun ja, für mich beginnt die Woche montags und normalerweise ziehe ich dort eine Linie und das Vergangene bleibt auch da…
Anders gesagt, ich rolle ungern am Montag noch mal mein Wochenende auf, sondern blicke auf meinen Terminkalender und nach vorne.
Und diese Woche stehen auch einige interessante Termine an (und noch ein Feiertag). Außerdem liegt Vorbereitung in der Luft, weil ich doch nächste Woche für ein paar Tage geschäftlich nach Bremen fahre (und dann auch keinen Blog schreibe – nur um das mal gesagt zu haben).

Trotz aller dieser Sicht nach vorne, schaue ich heute auch ein wenig nach hinten, weil es für meine Tagesplanung wichtig ist.
Gestern, am sonnigen Sonntag, war ich so verrückt und habe meine Wanderlust auf ein neues Niveau gehoben und einen Spaziergang von 27,5 Kilometer absolviert (genau einmal um die Stadt Kempen herum) und mich dabei hemmungslos übernommen. Deshalb werde ich heute den Wochenauftakt nicht, wie in den letzten zwei Wochen, mit einer langen Wanderung beginnen können.

Nicht nur, weil ich heute schon Kliententermin hatte und weil Sonja wieder aus dem Urlaub zurück ist und wir ein wenig heute arbeiten werden, sondern auch, weil meine Knochen noch ein wenig wehtun und ich heute alles ein wenig ruhiger angehe.
Oder anders gesagt, ich überlege mir heute sehr gut, wie ich den Tag plane. Denn wenn ich nachher mit der Arbeit fertig bin, will ich ganz sicher noch was machen (und sei es nur ein winziger Spaziergang).
eigentlich würde ich auch gerne mal wieder ein Schwimmbad besuchen (was hier in Kempen doch recht teuer ist, aber vielleicht sollte ich mir das mal gönnen).

Überhaupt war ich letzte Woche sehr fleißig und langsam muss ich mal wieder die Bremse anziehen, denn ich habe ja doch einiges geleistet und sollte mal langsam wieder etwas runterregeln. Einfach um zu einem vernünftigen Maß zu kommen.
Sich immer wieder selber zu übertreffen, ist keine gute Lösung und führt irgendwann beim Mausebären zum Zusammenbruch.
Trotzdem brauche ich immer wieder neue Höchstleistungen, um mich selbst zu motivieren (doofes Gehirn -echt jetzt), was es mir schwer macht, eine gesunde Regelmäßigkeit zu finden.
Der Mausebär schwingt halt immer in den Extremen – warum weiß ich auch nicht…

So, jetzt starte ich erstmal in die Woche und schaue, was sich so ergibt. Arbeit, Spaß und Bewegung, bei hoffentlich gutem Wetter wäre schon schön. Zumindest für die ersten drei Dinge kann ich selber sorgen, bei dem Letzten, bin ich davon abhängig, die Sache so zu nehmen, wie immer sie kommen mag. Ist aber auch in Ordnung…

Also dann, startet gut in die Woche, so wie,

Euer Mausebär

2 Kommentare

  • Die Woche kann ja nur gut werden ☺️ Sonja hoffentlich wieder guter Dinge zurück und du voller Tatendrang ☺️ Übertreib es aber bitte nicht ☺️

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  • Was hat das Schwimmen oder Schwimmbad gebracht. Finde die Idee gut. Ist. Als etwas anderes als spazieren und entspannt den Körper vielleicht auch den Kopf oder die Gedanken. Wie alles ist es halt auch eine Frage des Geldes. Vielleicht siehst du dazu eine Möglichkeit. Ansonsten eine gute Woche und viele positive Gedanken.

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