Das Ende des Mausebärenblog

Und was danach kommt…
Vom Mausebären (Thorsten Dürholt)
Der Mausebärenblog ist weg! Aber warum?
Es gibt nicht viel zusagen, aber nach dem ich eine Zwangspause hat, durch technische Problem, wurde mir klar, dass ich dieses Format bereits seit (über) drei Jahren verfolge. Mal war ich täglich zugange, mal nur an einigen Tagen in der Woche, manchmal mehr als einmal am Tag und nun…
Ich komme an den Punkt, wo ich immer öfter nichts mehr zu schreiben habe und meine Texte beliebig werden. es ist mehr der Umstand, dass ich schreibe, weil ich schreibe und nicht weil ich das Gefühl habe etwas zu sagen zu haben.
Meine Inspirationen kommen nicht mehr täglich, weil ich dass meiste schon geschrieben habe und mein Leben, nun ja, viele Veränderungen sind abgeschlossen, die mein Blog begleitet hat und die neuen Veränderungen sind nicht mehr für dieses Format geeignet.
Das heißt nicht, dass ich nicht mehr schreiben werde, aber es wird seltener werden, weil ich nur noch wichtige Themen auf die Seite bringen will, Ideen und Konzepte, die mir gerade wichtig sind und Highlights aus der bunten Welt des Mausebären.
Es wird weiterhin Momente geben, die ich hier teilen werde und es wird auch vielseitig bleiben, aber halt nicht mehr regelmäßig, nicht mehr 2auf jeden Fall“ und ab jetzt auch als normale Beiträge auf der Seite.
Wer den Mausebären öfters braucht, der findet mich auf Instagram, TikTok, Facebook und selten auch mal auf YouTube, denn ich versuche, neue Welten für mich zu entdecken und an neuen Formen des Ausdrucks zu arbeiten. Künstlerische Bedürfnisse halt…
Ich danke meinen Stammlesern, die mich über die drei Jahre begleitet Haben, mal mehr mal weniger regelmäßig und Freude daran hatten, meine Reise ein Stück zu begleiten. Ihr werdet von mir hören, lesen und so weiter, also bleibt mir gewogen.
Liebe Grüße und bis bald,
Euer Mausebär
Autor

- Der Mausebär
-
Thorsten Dürholt schreibt gerne unter dem Pseudonym Mausebär und engagiert sich in die Genesungsbegleitung, die Betroffenenbeteiligung aber auch in die politische Arbeit.
Er nimmt sich selbst häufig nicht wirklich ernst, aber seine Gegner sollten ihn ernst nehmen. Denn dieser Mensch hat eine Meinung
Beiträge
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